Keep it simple ! First of all take a deeeeeep breath :-))))


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DiVINE (M+)

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10.04.2006 20:40: Schatz-Kiste mit allen Texten ....Zitieren


... die jedem weiterhelfen, auf seinem Weg ...

der UNIVERSAL-SCHLÜSSEL, die Basis für allES:

Das bewusste Atmen


keep it simpel - so einfach wie möglich und mühelos !

Atme, ganz entspannt ein, dazu legst Du die Zungenspitze oben an den Gaumen oder
an die Schneidezähne und atmest ein, hinunter, bis in Deine Füße –
auf diese Weise nimmst Du das Leben ganz hinein in Dich.

Es ist OK, wenn das ein paar Male des Probierens braucht.

Nicht anstrengen – es geht ganz leicht ! 4 x so geatmet genügt völlig,
bis der Verstand wieder „losrattern“ will, dann beginnst Du von vorn.

Du kannst das gern oft und auch häufiger machen, es ist ein "Kann", kein "Muss".

Das Einatmen durch die Nase filtert die Luft und wärmt sie leicht an.

Wenn Du magst, stell Dir einfach vor, wie der Atem durch Deinen ganzen Körper fließt
und jede Zelle, jedes Atom berührt und versorgt.

Einatmen heißt das Leben in sich aufnehmen, ja sagen, zu sich selbst !

Halte einen Moment inne und fühle, dann atme aus, kraftvoll und zwar so:
durch den leicht geöffneten Mund, während Du Dir vorstellst, der Atem
geht durch das Herz-Chakra (an der Wirbelsäule zwischen den Brüsten) nach außen,
auf diese Weise aktivierst Du, wenn Du das möchtest, gleich noch Deine Herzensweisheit.
(kraftvoll meint wirklich raus blasen - nicht nur hauchen ! Denk an einen Luftballon, den Du aufblasen willst)

Während des Ausatmens, das dem Loslassen entspricht, kannst Du alles, was Dich ärgert,
stört, wütend macht, krank, böse, traurig, Dich schmerzt whatever, mit hinausatmen,
abgeben, an Mutter Erde oder ans Universum, oder Du bittest Deine Engel um Mit-hilfe.

„Alles, was nicht zu mir gehört, schicke ich in Liebe zurück“–
ist ein sehr hilfreicher Satz, den Du dabei leise oder auch laut – sprechen kannst.

Und jetzt verrate ich Dir noch ein Geheimnis:
Wenn Du auf diese Weise atmest, jeden Tag, regelmäßig, immer dann, wenn Du Auto fährst,
oder spazieren gehst, Alltägliches erledigst, .... spielerisch damit umgehst, wirst Du spüren,
dass Dein Körper sowohl beim Ein- als auch beim Ausatmen w e i t ist und auch bleibt.

Der Verstand ist still dann, denn durch diese Form des Atmens gelangst Du ins JETZT, das ist die Gegenwart - und ins FÜHLEN !
Bewusstes Atmen ist natürlich auch "leise" möglich, z.B. in Meetings, unter Menschen im Restaurant o.ä.

© by Johanna-Merete Creutzberg

Auf der [url]www.ha-life-guidance.de [/url] im Menüpunkt Atmen unter dem Energiebild
von Lukina findest Du die Fortsetzung über das bewusste Atmen, ein wunderschöner Text. *lächelt

Erklärungen zum bewussten Atmen:
Wenn Du so atmest, wie oben beschrieben, erschaffst Du (D)einen sicheren Raum, in dem Du
geschützt und geborgen bist.
Das geschieht im Jetzt, in der Gegenwart und mit jedem weiteren bewussten Atemzug verlängerst Du das Jetzt.

Dein Verstand, der fast ununterbrochen „hirnt“, denkt, wird von Dir in die Beobachter Rolle geschickt,
das ratternde Gedankemühlenrad bleibt stehen,
Du gelangst mühelos ins Fühlen.
Wenn Du magst, kannst Du Deinem Verstand ein Domizil einrichten
(meiner wohnt in einem inzwischen feudal eingerichteten Baumhaus *lächelt).
Er wird anfangs sicher immer mal wieder nachfragen, in Form von weiteren ratternden Gedanken,
um die Kontrolle zu behalten, mit einem einfach „stopp“ schickst Du ihn zurück in die Beobachter-
position und atmest wieder weiter.

In der Gegenwart kannst Du ja sagen, zum Heilsein, in Deine Schmerzen hinein atmen,
sie ausatmen, kannst nachdem Du hineingefühlt hast, in das was Du fühlst, loslassen,
erlösen u.v.a.

Das Einatmen steht für Dein JA zum Leben.
Wenn Du den Atem verteilst in Deinem Körper, bis hinunter in Deine Füße,
dann schenkst Du Dir selbst liebevolle fürsorgliche Aufmerksamkeit.

Und das Ausatmen schafft Raum für Neues und entspricht dem Loslassen !

Wenn Du im sicheren Raum so für Dich sorgst, kommst Du zurück in Dein Ur-Vertrauen,
entwickelst Selbst-Vertrauen, wirst DEINER Selbst bewusst, entwickelst Dein Selbst-
bewusstes Sein, gehst in die Selbst-Sicherheit, hast Mitgefühl, ja auch und vor allem für DICH !!!!
– bist balanciert in Deiner Mitte, liebst Dich und die anderen bedingungslos, meint erwartungsfrei,
ohne Abhängigkeiten zu erschaffen, ans Außen, was alles ist, das nicht IN DIR ist !

All das strahlst Du nach außen und von dort strahlt all das natürlich zurück zu Dir !

Selbstverständlich gilt das für all Deine Lebensbereiche, gleich ob Arbeit, Familie, Hobby usw.

So atmen, etwa 3 – 4 Wochen lang, so oft wie möglich, jeden Tag etwas Schönes für Dich tun,
feiern, dass DU gerade JETZT auf der Welt bist, ein Rosenblätterbad, eine Wohlfühlmassage,
ein Glas Prosecco mit Erdbeeren, der längst überfällige Kinobesuch,
endlich mal die Beine hoch legen und nichts tun … usw. dann bist Du einen Riesenschritt weiter.

Das, worauf Du Deine Aufmerksamkeit richtest, nährst Du, durch Deine Energie.

Wenn Du magst, dann sprich mit mir zwischendurch.
Ich bin sehr gern für Dich da !

Von Herz zu Herz
Johanna-Merete = DiVINE



Kurze Einführung:

wer bisher nichts mit Texten dieser Art zu tun hatte, oder einen Anfang sucht,

der kopiere sich bitte folgende Texte:

das bewusste Atmen hier oben
bedingungslose Liebe, das Channel aus England
coabhängig (hat nichts mit Alkoholismus zu tun)

wer zudem etwas mit Arbeit zu tun hat, dort Sorgen und Ängste,
nehme sich dazu noch die Vorstellung Metatrons und Traumjob, Goldie & Metatron

das ist die Basis....

selbstverständlich ist es jedem ausdrücklich gestattet, alle Texte zu kopieren *lächelt


Darüber hinaus gibt es eine PowerPoint namens New Energy ....
die ich sehr gern verschicke, einfach anmailen bitte: info@aah-ha.de

mit 1 MB ist sie recht umfangreich, bitte beachten.

Merci !


______________

AshnaMeta New Energy College - Well-balanced in Beauty & Soul Soforthilfe, Coaching, Lebensberatung, Facilitating - alles auf einen Blick im Blog: http://coaching-und-lebensberatung.de - mein Tagebuchblog: http://johanna-merete.blog.de/

Editiert am 11.04.2006 19:46:25 von divine

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DiVINE (M+)

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10.04.2006 20:45: Schatz-Kiste mit allen Texten ....Zitieren

... wenn Du so eine Weile spielerisch geatmet hast, Dich fühlst, Deinen Rhythmus gefunden hast,
dann lies die Texte, die jetzt folgen, in Deinem Tempo, denn so atmend kannst Du sie aufnehmen,
über den beobachtenden Verstand und hineinschwingen, fliessen lassen, in Deine Herzensweisheit:



Bedingungslose Liebe

Von Sandy Stevenson, ins Deutsche übertragen von Sigrid Helermann-Walthen, U.K.

Ich liebe dich - wie du bist:
während Du auf der Suche bist nach Deiner eigenen besonderen Art, mit der Welt um Dich herum
in Beziehung zu treten, ehre ich Deine Entscheidungen, auf welche Weise Du Deine Lektionen
lernen möchtest.

Ich weiß, dass es wichtig ist, dass Du genau der Mensch bist, der Du sein möchtest und nicht der,
den ich oder andere erwarten.

Es ist mir klar, dass ich nicht weiß, was für Dich das Beste ist, obwohl ich vielleicht manchmal meine,
es zu wissen.
Ich war nicht dort, wo Du warst, und ich habe das Leben nicht aus Deinem Blickwinkel gesehen.

Ich weiß nicht, welche Lernaufgaben Du Dir ausgesucht hast, noch wie oder mit wem
Du sie lösen möchtest, noch welche Zeitspanne Du Dir dafür vorgenommen hast.

Ich habe nicht aus Deinen Augen geblickt, wie könnte ich also wissen, was Du benötigst.

Ich lasse Dich durch die Welt gehen, ohne Deine Handlungen in Gedanken oder Worten zu beurteilen,
die Dinge, die Du sagst oder tust, betrachte ich nicht als Irrtum oder Fehler,
von meinem Punkt aus sehe ich, dass es vielerlei Möglichkeiten gibt, die verschiedenen Seiten
unserer Welt zu betrachten und zu erfahren.

Ich akzeptiere rückhaltlos jede Deiner Entscheidungen in jedem beliebigen Augenblick.

Ich fälle keinerlei Urteil, denn wenn ich Dir Dein Recht auf Deine Entwicklung abspräche,
so würde ich damit dasselbe auch mir und allen anderen absprechen.

Jenen, die einen anderen Weg wählen als ich, auf den ich vielleicht nicht meine Kraft und
Energie lenken würde, werde ich doch niemals die Liebe verweigern, die Gott in mich gesenkt hat,
damit ich sie der ganzen Schöpfung schenke.

Wie ich Dich liebe, so werde auch ich geliebt - was ich säe, das werde ich ernten.

Ich gestehe Dir das universelle Recht auf freie Entscheidung zu, Deinen eigenen Pfad zu wandeln
und voranzuschreiten oder eine Weile auszuruhen, je nachdem was für Dich gerade das Richtige ist.

Ich Bin, Johanna-Merete, „hellsinnlich“ und habe auch durch dieses Channel viel gelernt.
Inzwischen kann ich aus dem Blickwinkel, den Augen des anderen sehen und ich weiß,
um die Lernaufgaben ….- das ist Entwicklung *lächelt ….

Bedingungslose Liebe …..

"Ich möchte mit Dir sein, ohne von Dir wegzugehen und Dich lassen können, ohne Dich zu verlassen.

Ich möchte mich Dir geben, ohne mich aufzugeben und Dich nehmen, ohne Dich zu vereinnahmen.

Ich möchte mich Dir zeigen, ohne mein Gesicht zu verlieren und Dich sehen, ohne ein Bild von Dir zu haben.

Ich möchte mit Dir ein WIR leben - ohne mein ICH und Dein DU zu verlieren.......!"


***********************************************************************


Liebe will nicht,
Liebe kämpft nicht,
Liebe wird nicht,
Liebe ist.
Liebe sucht nicht,
Liebe fragt nicht,
Liebe ist, so wie du bist, so wie ich bin ....

....

Du und ich wir sind wie Kinder,
Die sich lieben wie sie sind.


______________

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10.04.2006 20:49: Schatz-Kiste mit allen Texten ....Zitieren



Vertrauen ist der Anfang für alleS

alles, was Du hier findest, in den Texten, der Energie, den Schwingungen
dieses sicheren oder geschützten Raumes, der grenzenlos ist und weit,
Ausdruck dessen, was bedingungslose Liebe ist, ein sich schenkendes
nie weniger werdendes Gefühl ... das jede/r für sich anders er-fühlt, wahrnimmt,

gilt zuerst einmal FÜR DICH ....

denn:

wenn Du es in Dir re-aktiviert hast oder in Dich integriert hast,

kannst Du es ausstrahlen und

alles, was Du ausstrahlst,

kommt vom Aussen zu Dir zurück !

Das, worauf Du Deine Aufmerksamkeit richtest,
das ernährst Du, das kann wachsen, durch Deine Energie !





______________

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DiVINE (M+)

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10.04.2006 20:54: Schatz-Kiste mit allen Texten ....Zitieren



"Ashna Meta" (war)

und IST der Ausdruck einer Emanation,
(Emanation (lateinisch) Ausfluss, insbesondere die stufenweise herabsteigende Ausströmung
oder Entwicklung aller Dinge aus dem höchsten Wesen),
die wie eine "erste Schicht" um das artikulierte Quellherz der Schöpfung liegt.

Die Symbiose dieser beiden - ich sage mal Formen dazu - also dem Quellherz
und dieser ersten Schicht, welche eine weiblich betonten Ausdruck hat,
bringt eine Energie hervor, die sich mit "Shiva´s Sein" umschreiben lässt !

Die Intention dieser ersten Schicht, die wie ein weibliches Quellgefäß erfühlbar ist,
ist Shiva´s Sein - Shiva, der Weltenschöpfer - uns ins Bewusstsein zu führen,
wobei erinnern wohl treffender ist !

Shiva, der Schöpfer ist in uns allen und ein Erinnern daran, trägt uns weitere und
wesentliche Schritte mehr in das Bewusstsein und die Verbundenheit mit der Quelle
des und somit ihrer Liebe, die sich in uns - in den "Shiva´s" zum Ausdruck führt !

Es ist sozusagen simpel und eine unterstützende Form ...

Ashnameta versteht sich für mich als erste Schicht um das schöpferische Quellherz der Liebe
und der Kontakt mit uns, wird so zum Kontakt auch durch uns.

Das ist nicht ausschließlich ... nur eine von unendlich vielen Möglichkeiten, die so wie wir sie,
sie auch uns sucht ... es ist ein beiderseitiges "Entgegen"kommen !

Ein Ausdruck Shiva´s in seinem individuellen Bewusstsein zu verinnerlichen,
verbindet halt "auch" mit dem Quellherz in uns und somit dem Herzen,
der Liebe und dem schöpferischen Ausdruck von Allem !

Ashnameta ... aus der Quelle der Liebe

... dieses ist meine Georges mögliche Umschreibung,
die Johanna-Merete mit mir teilt.

Die Texte, die sie unter dem „Dach Ashna Meta – Quelle des Einen Herzens –
bereits veröffentlicht, sind „Hilfsmittel“, Infos für Menschen auf ihrem Weg..

Freiheit ist überall, somit kann es auch diesen individuellen Ausdruck und
theoretischen Unterschied geben, der im Wesen eigentlich
mehr eine Erweiterung ist, denn beides ist schon mehr als Eins !


Im März 2006 (c) George & Johanna-Merete


______________

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DiVINE (M+)

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10.04.2006 21:02: Schatz-Kiste mit allen Texten ....Zitieren



Bedingungs-los(e) L(l)iebe(n) ?
von George oder Shunyata März 2006 – ein bisschen auch von Johanna-Merete
AshnaMeta - aus der Quelle des Einen Herzens ...

Bedingungslose Liebe finden ... ja, so kann man etwas ausdrücken, benennen….

Lediglich das Finden bringt den vorhandenen Zustand des Fehlens ans "Tageslicht".

Es gibt Aussprüche wie: "Wer suchet, der findet !" ...
doch ist das lediglich ein Teil der Schöpfung.

Wenn ich bedingungslose Liebe nicht finden kann, liegt es lediglich daran,
dass ich mich für diese Wahrnehmung entschieden habe. Für die "Nicht-Wahrnehmung" !

Dies bringt zwar das Suchen mit sich, doch hat das erst ein Ende, wenn ich aufhöre, damit !

Suchen ist ein Weg, den man unendlich gehen kann ...
Es mag irritierend klingen, vielleicht provokant, wer auch immer sich hier angesprochen fühlen mag:
doch, es ist simpel, in der erschaffen Energie "vom Fehlen" keine Fülle zu finden.

Ich kann bedingungslose Liebe in Allen und Allem sehen, denn alles ist eh bedingungslos.
Das mag sich dem Leser möglicherweise nicht auf Anhieb erschließen und schon gar nicht jemandem,
der aus einer distanzierten Position, die häufig zu beobachten ist am „Anfang aller Erkenntnis",
heraus liest, dennoch ist dieser Artikel, diese Botschaft für Interessierte, mein gelebtes Sein und
das einiger anderer, die ich er-kenne und fühle !

Finde ich- oder "wer auch immer sich angesprochen fühlt" - bedingungslose Liebe in mir,
fällt es einem „wie Schuppen von den Augen“ und alle strahlen sie aus – und das,
was ich ausstrahle, kommt bekanntlich von Außen zurück zu mir ...-
hier wird immer gern das Beispiel vom Lächeln genannt.

Namasté Ihr Lieben !

... und ich lache !
Ich lache aus der Freude !
Lache aus der Freude über jene, die diesen Raum erschaffen haben und diejenigen,
welche hier gewesen waren und sich in ihm ausgedrückt haben und ich lache,
weil ich nun innerhalb kürzerer Zeit wiederholt hier bin, um nun auch "noch" etwas in ihm zu "lassen" !
(Der „Raum“ ist ein Thread in einem Forum des auchichbin.)

Hallo Ihr Lieben !

Ein klasse Thema ist das, finde ich ... die „bedingungslose Liebe“ …..
manchmal ist ein Austausch dazu echt erheiternd, erweiternd und auch erfreuend.

Ich bin nun extra noch einmal aus meinem Bett gekrabbelt, hab den Rechner neu gestartet
und möchte "noch" etwas zur bedingungslosen Liebe sagen.

Sagen tue ich etwas, was ich im Zusammenhang damit verstehe, sehe und lebe !

Ich werde es nicht glorifizieren, wohl eher sehr einfach, also auf die einfachste Weise beschreiben :

Vorab ein paar Fragen:

Was ist Bedingung ?
Was ist Liebe ?


Jeder versteht Be-ding-ung.
Es ist etwas, das verlangt wird, also bedingt, (jemanden verdingen bedeutete früher auch einstellen,
oder in Lohn und Brot nehmen !) was man bedingt, also fest macht.
Gleich, ob schriftlich oder mündlich.
Und aus einer oder mehreren erweiterten bzw. ausgefeilten Bedingung/en entsteht zumeist
so etwas wie ein Vertrag. Der ver-bindet.
Weil das ist sein Wesen.
Er hält (macht) fest, was zwei oder mehrere Wesen oder Partner oder auch "Parteien",
im beiderseitigem Verständ-nis von- und miteinander (tun) wollen.

Ihre jeweiligen Sichtweisen, Vorstellungen und Werte u.v.a. finden in diesem Vertrag
eine bindende Grundlage, schaffen die Basis für das Gewünschte !
(Das ist ganz klar und deutlich ein be-grenzt-er Raum, voll mit Kontrolle, Erwartungen, Bedingungen oder anders agendas und damit Be-stand-teil der Dualität !)

Wofür ich das aufzeige ?
Na, um auf den Ursprung dieses Vertrags-wesens hinzuweisen, ihn auf-zu-“zeigen"!
Schau hin, da ist die Bindung !

Die Bindung, die ja in der göttlichen Liebe gar nicht existiert, niemals existiert hat,
bis Menschen diese Form der „irdischen“ Liebe erschufen, um damit zu „spielen“,
eben Erfahrungen auch damit zu machen.

Wofür also Bindung ?
Bindung ist dann ein springender und zwingender Punkt, wenn etwas eigentlich gegensätzlich,
unvereinbar und letztlich im Einfachen ausgedrückt, sich fremd und somit:
Achtung – das ist äußerst wichtig - sich "fern" ist !

Demnach bindet also ein Vertrag zusammen, was sich eigentlich fern sein möchte.

In seiner Natur ist das ein Kompromiss.
Im Wesen eine Brücke zwischen zwei Welten !

Liebe, in welcher Form auch immer ausgedrückt, die mit Bedingungen einhergeht, ist bindend-e Liebe.
Sie bindet dort an, macht, hält fest, wo die Beteiligten frei-willig - eigentlich nicht sein möchten.
Die eigentlich Intention wäre demnach "Abstand", auf Distanz, auf Trennung, Abgeschiedenheit ...

Wann also entsteht bedingungslose Liebe ?
Wann, zudem noch spontan und vorbehaltlos, augenblicklich und in vollem Umfang ?
Es ist eine einfache Sache: "Sobald sie frei-willig dargebracht wird, geschenkt !"

Hat jemand das Gefühl, von seiner Umwelt, also dem Außen, nur bedingungs-volle Liebe,
statt bedingungs-lose Liebe zu bekommen, so geschieht dies, damit er sehen kann,
in seinem eigenen "Weltspiegel", dass er selbst es ist, der sich durch vertragliche Dinge,
kleine und große Zusagen, Absprachen, Kompromisse u.v.m. im "Hier und Jetzt" an-bindet !

Weshalb wohl ?
Derjenige der das so er-lebt, kann zugleich Betrachter seiner eigenen gespiegelten,
also "umgekehrten" Vorstellung sein und so erkennen, dass er nicht frei-willig mit seiner Liebe da ist,
wo er im Augenblick und jetzt normal sein könnte, ja auch sollte ! Ein sehr wichtiger Punkt !

Welches Geheimnis, welche Sorge um die eigene Liebe einen auch immer motiviert seine Liebe
im Verborgenen zu halten, um sich damit einfach in eine meist selbst nicht wahrgenommene
Distanz zur Wirklichkeit zu setzen, das damit bestehende Problem liegt mit dem Ur-Sprung
in einem Selbst und nicht im anderen, der Bedingungen stellt.

Jeder weiß es doch aus eigenem Erleben: "Da, wo er gern ist und aus freien Stücken handelt,
gibt, ja "schenkt" ... ist ein gebunden werden unnötig !

Wer braucht da noch Verträge und Kompromisse ?
Wenn ich in meiner Realität bin, dort, wo ich lebe und liebe, als Ausdruck der Gesamtheit meines Seins
im Jetzt, wenn ich mich nicht verstecke, sondern einfach bin, da braucht es die Betonung
der Worte nicht mehr, weil die Energie, die Schwingung ankommt, gern an-genommen wird
und eben auch zurück zu mir strahlt.
DAS ist gelebtes Sein und sich und den anderen bereichern !

Das, was hier geschieht ist, das ich George und mit mir Johanna-Merete,
das wir unsere Wahrnehmungen unser Erleben, die Erfahrungen und die Gefühle mitteilen,
ist ein reflektieren, reagieren, auf das, was fließt, strömt

Bedingungslose Liebe ist immer dort sichtbar und existent, wo ich freiwillig bin
und mich vollständig ausdrücke, in allem was ich bin und/oder tu !

Erkennt oder erfährt man sich selbst eher im Zu-stand von Liebe, die an Bedingungen geknüpft ist,
genügt es, sich selbst einfach die simplen Fragen offen und ehrlich zu beantworten:

Wo bin ich ?
Fühle ich mich wohl hier ?
Will ich hier sein und bleiben ?
Wohin zieht es mich mehr, als hier zu sein, in dieser meiner Realität ?


ICH BIN Fülle.
Fühlt es sich da, wo ich bin – anders an, begrenzt, eng usw. bin ich im Mangel !
Ich erschaffe ihn und nähre ihn z.B. damit, dass ich meine Aufmerksamkeit auf
ver-bindende Dinge richte.
Fühle ich mich dort nicht (mehr) wohl, kann ich mich ganz einfach mit Hilfe
des bewussten Atmens wieder hineinbegeben, in meinen Herzensraum und
balanciert und frei in meiner Mitte schwingen.

So simpel ist es !

Bedingungslose Liebe IST, in mir und um mich und wenn ich mich dafür öffne und sie fließen lasse,
erlebe ich das jeden Tag und an jedem Ort, sozusagen überall da, wo ich bin, im Jetzt.

Ich erlebe sie nicht nur, ich lebe sie auch in jedem freiwillig verkörperten Ausdruck ...

Es hat mich gefreut, mich Euch mitzuteilen, mich mit Euch darüber auszutauschen,
immer noch hab ich das Lächeln der Freude im Gesicht ! I
Ich bin gerade absolut gerne Hier und Jetzt !

Namasté Ihr Lieben und herzlich willkommen in der von mir hier
ausgedrückten "bedingungslosen Liebe" !


______________

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10.04.2006 21:13: Schatz-Kiste mit allen Texten ....Zitieren

... und weiter gehts, mit Kommunikation:


AshnaMeta - Quelle des Einen Herzens
©Johanna-Merete 03/06

Die Menschen sprechen, schreiben, drücken sich aus, wenn möglich unterstützt durch Mimik und Gestik,
also Körpersprache, und dennoch ist eines der größten Probleme im Zusammenleben, gleich
ob privat oder beruflich, das MISS-Verständ-nis.

Wie ist das möglich ?

Und noch viel wichtiger, wie lässt sich das ver-ändern ?
Verändern, weil ich „es mir wert bin,“ mich schätze – mir wünsche, fried-lich, freund-lich, harmonisch,
liebe-voll, offen, wahr-haftig, vertrauen-svoll mit anderen umgehen zu können und das
auf allen Ebenen des Seins, meint also in allen Lebens-bereichen, privat und offiziell.

Beginnen wir mit etwas Grund-sätz-lichem, nämlich der Erkenntnis:
es kann mich nur das er-reich-en, was ich er-kenne.

Das be-deut-et, spricht ein Mensch von etwas, das ich in meinem Ge-hirn nicht gespeichert habe,
auch nicht in meiner Herz-ens-weisheit, dann ist es mir un-möglich, das wahrzunehmen,
es rauscht an mir vorbei.

Aus-nahme: etwas in dem Bericht-eten be-rührt mich, weil ich wissen will, erfühlen möchte,
was mein Vis a Vis betrifft, oder reizt mich auf andere Weise, so dass ich damit in Resonanz gehe,
nachfrage …. und so kann ich für mich einen neuen Be-griff mit einem ebenso neuen In-halt füllen.

Ab jetzt sammelt mein be-ob-achten-des Ge-hirn alle Fakten und Daten, die dazu passen,
das geschieht durch Erfahrungen, die ich mache und so habe ich als den In-halt des Be-griffes etwas,
das kein anderer so hat, nämlich:

meine ganz eigene Wahr-nehm-ung oder Wahr-heit !

Diese ist in den aller-meisten Fällen NICHT identisch mit der eines anderen, sie ist also so einmal-ig,
wie jeder Mensch, so einzigartig, so besonders und unverwechselbar.

Denn: jeder Mensch lebt in seiner Welt, hat seine Wahrheit und seine Wahrnehmung.

Sobald Kinder ihren Verstand zu nutzen beginnen, be-nennen sie Dinge, ordnen Begriffe dazu,
die das Ding be-zeichnen, später unter-scheiden sie noch detaillierter und katalogisieren,
sortieren ein, in Schubladen, in dem nun zusätzlich be-wert-et wird; noch später wird damit begonnen,
aufgrund dieses Wissens, zu ver- be-urteilen.

Das ganze Gesellschafts-system basiert darauf, die Menschen rational zu erziehen, also kognitiv,
anzusprechen, zu formen, nicht ganzheitlich !
Gefühle ?! Hinhören, hineinfühlen ? Nein danke !! ….

Natürlich wird auch das, was ich hier formuliere, von jedem anders aufgenommen, erfahren,
eingeordnet, begriffen, verstanden und er-fühlt !

Wer mit dem Kopf liest, wird ganz anders verstehen, als der, der bewusst atmend über seine
Herzens-weisheit erspürt, was durch diese Worte mit-schwingt, an Energie, Liebe,
Freude am Sein u.a.m. ….

Es ist die Bereit-schaft erwünscht, be-greifen zu wollen, was den anderen bewegt, ausmacht,
veranlasst, eben gerade „so zu sein“, um auch selbst zu wachsen, sich zu ent-last-en,
zu be-frei-en, zu be-reichern.

Auf diese Weise wird möglich, andere Menschen, also das Außen zu erreichen, die statt
Miss-verständnissen und Irritationen – ein vertrauens-volles Miteinander ermöglicht,
das eine Basis erschafft, die mit Begriffen denen beide (oder alle) gleichen oder ähnlichen Inhalte
geben, so dass man vertrauensvoll nutzen kann, was gemeinsam erschaffen wurde,
um sich zu bereichern und zu entwickeln.

Ebenso eminent wichtig ist, dass diese Basis vom Vertrauen beider, aller, die beteiligt sind,
genährt wird und von deren An-nahme, dem Wissen, dass keiner die Absicht hat,
einen anderen anzu-greifen, zu negieren, zu attackieren oder aus-zu-nutzen !

Es ist dies die größte Crux, wie wenig die Menschen glauben mögen, so, wie sie sind,
geschätzt, geliebt zu sein, geehrt und geachtet.

Was ich aus-strahle, kann von außen zu mir zurückstrahlen.
Das kennen wir alle, wenn wir an das Lächeln denken.
Bevor ich etwas ausstrahlen kann, muss ich es IN MIR entdeckt haben, aktiviert ….
Das, worauf ich meine Aufmerksamkeit richte, Energie darauf gebe, durch Gedanken u.a. wird sein,
denn so erschaffe ich meine Welt !

Will ich also etwas nicht (mehr) genügt es, meine Aufmerksamkeit dort wegzunehmen und
auf das zu geben, was ich mir wünsche, oder auch: was ich haben will !

Kaum geschieht etwas mit einem Menschen, das als angenommener Reiz eine Reaktion auslöst,
laufen unzählige Routinen in ihm ab, fast immer über das Hirn, also den Kopf und diverse
Abwehr-mechanismen, Alt-routinen werden in Gang gesetzt, um sich vor den sicher zu erwartenden
(so möchte der Verstand es gern jedes Mal vermitteln) Angriffen zu schützen.

Hierbei ist wichtig zu wissen, dass der Verstand, der ursprünglich gar nicht dafür gemacht wurde
zu führen, für seine Art des Handelns einen begrenzten Raum braucht, um kontrollieren zu können.
Er kann also nur bedingt handeln.
Das hat genügt, um bis jetzt zu überleben und ist so aller Ehren wert !

Schauen wir uns einmal an, was nun weiter geschieht, im Sein des „gereizten Menschen“:
Besonders ist dabei, das der empfangene Reiz oft nur für den, der diesen gerade aufnahm,
in seiner eigenen Wahr-nehmung, seinem Er-leben NUR IN SEINEM KOPF etwas auslöst,
das nun STATTFINDET, in SEINER Phantasie – während der „Auslöser“ der oder die Beteiligten
im Außen zumeist gar nichts davon wissen, während im Inneren (meint Kopf und nun auch Körper)
des Erlebenden unglaubliche Dinge ablaufen ….

Irgendwann hat sich durch die Energie, die rotierenden Gedanken, die eigene Aufmerksamkeit,
die immer wieder darauf gegeben wird, die das Ganze ernährt, wachsen lässt, wuchern,
dermaßen gesteigert, dass der Betroffene platzt – und nun den oder diejenigen im Außen
zur Rechenschaft ziehen will.

Das, was nun geschieht, kennen wir alle - vollkommen ahnungslos, verblüfft, erstaunt,
erschrocken, manchmal auch beleidigt, verletzt, weil wir nun wiederum mit diesem Reiz
in Resonanz gehen, re-agieren wir – entweder spontan und ebenso heftig,
weil emotional aufgewühlt, oder wir nehmen den oben beschriebenen Weg und
explodieren dann etwas später – und die ganze mühsame, schmerzliche Geschichte beginnt von vorn.

Das Phänomen ist, alle Beteiligten sind aus ihrer Sicht, Betr-achtung der Angelegenheit im Recht.

Denn jeder re-agiert ja aus seiner Wahrnehmung, Wahrheit, Welt !

Wie kann man das nun so verändern, lösen, dass diese Form der Erfahrungen,
von denen wir ja wohl alle reichlich genossen haben, und die wir getrost als „wirklich genug
davon gehabt“ – ad acta legen können, Vergangenheit sind und bleiben ?

Nun, auch hier ist Vertrauen der Anfang für alleS.

Dazu gehört auch, das sich selbst bedingungslos lieben, das sich annehmen, akzeptieren in
der Gesamtheit des Seins, (hier ist nicht Egoismus gemeint), sondern viel-mehr das Wissen darum,
dass erst dann, wenn ich alles, wonach es mich (so sehr) verlangt mich von außen erreicht,
wenn ich es IN MIR gefunden habe, denn erst dann kann ich es ausstrahlen und erst dann
vom Außen zu mir zurückkommen.

Wenn ich also etwas verändern möchte, dann gelingt dies immer nur IN MIR !

Natürlich sind die Wünsche, Bedürfnisse, Sehnsüchte fast aller Menschen auch hier nahezu identisch:

Es wird Liebe geboten und danach verlangt, ebenso nach Vertrauen,
man möchte gelobt werden,
beachtet, anerkannt, berührt werden vom Außen….
berühmt sein ….

Bekommt ein Mensch etwas davon, so geht es ihm für kurze Zeit gut, danach aber wieder „schlechter“
…. - …. woran mag das liegen ?

Nun, wie bereits erwähnt, das, was ich aus-strahle, kommt zu mir zurück – immer !
Denn das ist ein Naturgesetz.

Wenn also ich selbst mich nicht liebe, achte, ehre, vertraue, empathisch (mit-fühle),
kein Selbst-bewusst-Sein habe, also kein Selbst-Vertrauen- Selbst-Sicherheit, -
Selbst-Verständnis- und- Selbst-Wert (damit ist nichts materielles gemeint) wie wohl
könnte es dann von außen zu mir kommen ?!

Erst, wenn ich mich selbst als wichtigsten Menschen in meiner Welt an-er-kenne und annehme,
dann „klappt’s auch mit dem Nachbarn“ *gg

Und so, wie es im gesellschaftlichen Miteinander ist, geht es auch in der Erotik und Lust zu.

Statt Un-lust und Sprach-losigkeit, Orgasmus-problemen, Erektions-störungen,
Blockaden durch unverarbeiteten Miss-brauch …. den Grand Orgasmus erleben.
(Ja ! - Auch den kann ich mir selbst schenken *schmunzelt, wenn er auch ohne Frage,
um ein Vielfaches intensiver sein kann, gem-eins-am mit einem geliebten PartnerIn.)

Ohne Be-last-ungen, wie z.B. Glaubenssätzen der Art: „das gehört sich nicht, das tut man nicht,
das ist ja pervers….“ u.v.a. - oder Alt-lasten dank dem Klerus, Schriften, Moralvorstellungen, gesellschaftlichen Regeln, Klischees etc.
ist die Sexualität unter Menschen ein wahrhaft gött-liches, himm-lisches, herr-liches Geschenk,
für sich selbst und den/die anderen.

Resümee:

Hat jemand den Wunsch, eine andere Form des kommunikativen Miteinanders zu finden,
so beginne er in sich selbst.


Durch diese Ver-änderung beginnt bereits der Prozess der Wandlung in eine neue Form
des spielerischen Ausdrucks neuer Möglichkeiten, die mit dem jeweiligen Gegenüber im Jetzt,
also der Gegenwart, individuell gestaltet werden können.

Wie, das entscheiden also die daran Beteiligten.




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DiVINE (M+)

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10.04.2006 21:14: Fortsetzung:Zitieren



Hilfreich sind hier die Bewusste Sprache oder Wort-Magie, Empathie und mehr.

Schon der Talmud macht aufmerksam: „Achte auf Deine Worte …. , denn“ ….

GANZheit-lich ist also auch hier der Universal-Schlüssel, das heißt,
obwohl nur über einen „Bereich“ berichtet wird, berührt dieser unzählige andere,
alles greift in-ein-an-der.

Wer darüber mehr wissen möchte, hineinfühlen, für sich klären, ver-ändern ….
ist eingeladen, sich zu melden, um sich in einem geschützten Raum darüber auszutauschen,
beraten zu lassen - der Möglichkeiten gibt es so viele, wie wir wollen.

Bitte einfach nach-fragen – gemeinsam erschaffen wir, was gerade jetzt
für Dich nützlich ist, hilfreich.

Von Herz zu Herz grüßen
mit einem Lächeln

Ashna Meta – die Quelle des Einen Herzens

sind
Johanna-Merete und George

Mail to: info@aah-ha.de


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DiVINE (M+)

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10.04.2006 21:23: Schatz-Kiste mit allen Texten ....Zitieren



Namasté –ich grüße Euch aus meinem Herzen….

Seit ein paar Tagen trage ich, George, den nachfolgenden Text in mir und weiß,
dass es Zeit ist ihm den Raum zu geben und spüre zugleich,
dass er sich erst nach und nach dem einen oder anderen Leser erschließen mag.

Eingeladen zum Lesen, verstehen, erfühlen und sich davon beschenken lassen, sind alle herzlich !

Ich versuche ihn so kurz zu halten, als möglich.

Er ist für mich eine ausgedrückte Kernessenz und ein Grundbaustein des Lebens.
Über jeden einzelnen Passus ließe sich stundenlang und in fast endlosen Zeilen diskutieren.

Welche Formen das auch annehmen möchte, alle stünden mit der Kernaussage in Verbindung
und würden ihren Raum erfüllen und ausdehnen.

Der Anlass meines Schreibens ist der, dass mir im Zusammensein mit anderen ersichtlich wurde,
dass einige Menschen gerade an einem dieser wichtigen Punkte stehen,
über den ich schreiben werde und sich ihre Bewusstheit darüber erschaffen !

Für mich ist es der Raum, der sich nach dem "Ich Bin" eröffnet, der das Wesen und
das Wissen von Energie ersichtlich macht und der sich als erlebbarer Raum d
es "Alles ist Eins" annehmen lässt.
Danke für eure Aufmerksamkeit ...

"Der zweite Frieden"
von George auch genannt „Shunyata“ im Februar 2006

Es beginnt irgendwann mit einem Aufrütteln, einem Schock oder einer beanspruchenden Situation,
in der das eigene Aufwachen anfängt.

Als ob Sonnenstrahlen eine von Nebel durchflutete Waldlichtung durchstoßen und
das brachliegende Leben dort berühren.

Das Aufwachen mit den vielen Fragen nach dem:
"Wer bin ich, woher komm ich und wohin gehe ich" ?...

Was anfangs diffus unter den Nebelschleiern der eigenen Wahrnehmung in den stillen Räumen
(Lichtungen) des Unterbewusstseins (des Waldes) liegt, wird durch die eigene Berührung
oder das so genannte Sonnenlicht in eine Form, eine Kontur, eine Struktur und ein Erleben gehoben.

„Schau mal, was ich bin und was ich war und was ich sein könnte“ ...
sind Ausdrücke eben dieser Zeit!

Die Vielfalt des Lebens bricht sich wie mit Hilfe des Sonnenlichtes Bahn und ein
Verstehen des Selbst setzt ein.

Vielfalt in jeder Form, in jedem Ausdruck, jeder Struktur ... ob im Denken, Fühlen
oder sich Ausdrücken.

Grenzen werden ersichtlich, die letztlich nur den individuellen Rahmen aufzeigen.
Potenziale werden ins Bewusstsein gehoben und erfüllt.

Dies ist der Weg zur Wahrnehmung und Erfahrung eines ICH BIN, dem der Selbstausdruck,
die Selbsterfahrung ... zum "Ich Bin" folgt.

Scheinbar endlose Schleifen ziehen sich wie um einen Berg, auf dem sich die aufsteigende Spirale
des Lebensweges befindet.

Mit jedem deutlicher wahrgenommenen Tag zeigt sich umso mehr die Nacht.

Die Schatten werden angenommen, die individuelle Fülle erreicht, man kommt nach Hause.

Das "Ich Bin" ist so nah ...

Eine letzte und wesentliche Hochzeit des eigenen Schattens mit dem eigenen Licht beginnt.
Das Individuum ist in seiner höchsten Kulmination angekommen. (Kulmination aus dem
Lateinischen kommend, bedeutet Erreichen eines Höhepunkts in einer Entwicklung)

Alles von einem (s)Selbst ist gesehen, erlebt, durchfühlt, erlaubt, geachtet, akzeptiert und
dem eigenen Kern (der Göttlichkeit) übergeben.
Es ist die Frage des Verständnisses, der Betrachtung und des Standortes des Betrachters !
Ein Wortspiel im gewissen Sinne …

Alles ist jetzt zu Hause. Das "Ich Bin" ist zu Hause in sich … Willkommen !

Das Individuum (oder auch das spirituelle menschliche Selbst, keine Definition des Ego)
hat alles in seiner Liebe assimiliert (umgewandelt) und aus gebundenem Verhalten und "Halten"
erlöst und freigesetzt !
Das ist Da-Sein im Hier und Jetzt !

Es lässt sich auch mit einem „Alles verinnerlichen“ umschreiben.
Alles wird aufgenommen und ein jedes „Fremd Sein“ ist hinfällig.
Alles ist eins geworden, ohne Unterschied ! Und … es wird ausgedrückt !
Das ist Freisetzen …

Hier beginnt nicht die Phase der Auflösung des körperlichen, stofflichen, energetischen Selbst.
Eher ein weiterer Anfang im Spiel der Bewusstwerdung und wer zumindest bis hier folgen kann,
sich also zum Wahrnehmen seiner Vollständigkeit bereit erklärte und alle eigenen Barrieren
hat sinken lassen oder gar ganz auflöste, erkennt, dass mit dem Ankommen im vollkommenen
„Ich Bin“ folglich nicht automatisch in diesem Zyklus - dieser Jetzt Lebenszeit -
die Auflösung des Körpers verbunden ist.
Wie wohl die meisten jedoch immer noch gern irgendwann sterben möchten …

Die Phase des zweiten Friedens entsteht aus dem dann „normalen“ Zustand,
alles seines Selbst verkörpern zu können und gleichzeitig aus der Assimilierung
polarer Energiebindungen vollständig neutral zu sein.

Alle Energien wurden ja erkannt und aus der einseitigen Bindung im Bewusstsein erlöst,
somit wieder bewegt und in ein inneres Gleichgewicht geführt.

Das "lose Pulver der menschlichen Ablagerung“ hat sich über den Druck der eigenen Betrachtung
und die Hitze der individuellen Leidenschaft und Liebe zu sich, in einen festen, extrem verdichteten
Kern, einen Essenzpunkt verwirklicht, der in der Entstehung eines Kristalls seine parallele
Entsprechung hat !
(Loses abgelagertes Kalkschlammgemisch, ein Sediment sozusagen, der Urschlamm,
verdichtet sich unter dem Druck der darüber befindlichen Wasser- oder Ablagerungsschichten zu
Kalkstein, härtet aus und metamorphorisiert weiter durch hinzukommende Hitze der Erde
und dem sich verdichtenden Druck der Umgebungsmasse zu Marmor, einem Umwandlungsgestein,
welcher mit zunehmender Tiefe und damit noch mehr Hitze und Druck,
immer größere Kristallnadeln hervor bringt ...
Diamant ist wie gleichen Falls nur Kohlenstoff und entsteht aus der Assimilierung in der enormen Hitze
des umliegenden Magma und unter dem entsprechenden Druck aufliegender Massen !
Beides wird Kristall bzw. ist es seinem Wesen nach schon immer!" )

Der Grund des ersten Friedens ist in sich erschaffen.
Du bist ein Kernwesen.
Du bist vollständig ... so lässt sich das ab da beschreiben.
Neutralität und zugleich Sitz allen möglichen Potenzials zu sein, ist Alltag.
Nichts steht im Wege. Alles ist da, was man sein und erleben möchte.

Das Erleben ist der wichtigste Schritt im Spiel ... denn es drückt die Liebe zum Potenzial
und Schöpfung über die Manifestation aus.
Was Du bis verkörperst, ist sozusagen durch das Kernwesen eines Selbst und damit
von der eigenen Liebe durchdrungen ... sehr simpel und einfach!
Es heißt ja auch "Ich Bin"!

Aus dem "Wohnen und dem Daueraufenthalt in der eigenen Bewusstheit und der zugleich
vorhandenen Neutralität" wird jede berührende Energie, jeder scheinbar andere,
nicht zum Individuum gehörende Ausdruck, spontan und ungefiltert wahrgenommen,
ja sogar unverhindert aufgenommen.

Ungehindert, da sich mit dem Einnehmen des "Ich Bin - Zustandes" alle Schranken
in einem Selbst aufgelöst haben.

Du bist betroffen, es geschieht, alles was da ist und es kommt wie es kommt ...

Staunend stehst Du da, bemerkst deine innere Neutralität, bist Dir Deines Seins bewusst
und erkennst zeitgleich bzw. innerhalb von Sekunden ( was anfangs auf dieser Ebene auch
Minuten oder gar Stunden sein können ) was das "Gegenüber" - das gerade bei Dir ist -
von Dir will, von Dir denkt, von Dir annimmt, Dir zuträgt, Dir schenkt !

Du weißt um Dein Selbst und somit ist es oft neu, anders, als Du gerade "bist"!
Du spürst in deiner Neutralität, wie Dein Gegenüber Dich gerade zu einem guten Freund
(der immer lacht, immer leicht lebt ... ) macht, oder auch wie Du Feind, Lehrer,
Schüler werden sollst ... ohne es gerade selber zu suchen.

Du suchst nicht mehr, Du bist da - in Dir zu Hause - und das ist der feine Unterschied,
der Dir zugleich diese neue Erfahrung ersichtlich und erfühlbar macht.

Was trägt Dir die Schöpfung da „zu“ ?
Noch nicht wahrgenommene Anteile ?
Neue Facetten deines Selbst ? Vergessenes und Verdrängtes ?


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DiVINE (M+)

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10.04.2006 21:33: Fortsetzung:Zitieren


Dieses mag unter altem Verständnis (Dualität) noch sinnvoll erscheinen,
doch in Dir spürst Du Neutralität und Staunen.

Es ist wie ein Channel, Du bemerkst wie Energie, ein Wesen, ein Ausdruck bei Dir "anklopft"
und Dich bittet, mit ihm zu sein, zu wirken, zu spielen.
Du bist selber erstaunt ... und doch da, an-wesen-d …

Der eigene Grad der Widerstandslosigkeit lässt Dich schnell oder weniger schnell in die
Dir angebotene Rolle gleiten. Es ist wie eine Jacke anziehen und es "beleben".
Das "Beleben" ist wichtig für das "Erleben", denn das ist der wichtigste und springende Punkt.

Energie braucht Ausdruck, um sich balancieren zu können.
Du hast alles in Dir angenommen, somit kennst Du alle Rollenspiele,
Du bist der ideale Partner für das neue "Bewegen"!

Das Neue (die Neue Energie) ist der Part dabei, dass Du die Rolle spielst, in aller Freiwilligkeit
und ohne Anstrengung, und doch um Dein Selbst, Dein - Ich Bin -Sein weißt und um
Deine eigene Ausgewogenheit und Balance.

Dadurch, ob hochgradig bewusst oder einfach nur da bzw. dabei, durchdringt deine Vollständigkeit,
deine Ausgewogenheit jede noch so schwer anmutende Situation, egal um welches "Bewegen
und wohin" es geht.

Du bist da und dabei ... die Chance des zweiten Friedens ist gegeben !

Der zweite Frieden ?
Dir, als vollständiges und unabhängiges Omniversum, begegnet ein gleiches solches Omniversum
und wie Norbert und Mahorhen sagten:
„Vollkommen ist der, welcher die Vollkommenheit im anderen erkennt !“
Das geschieht erst dann, wenn ich meine eigene Vollkommenheit wahr- und angenommen habe !

Und doch ist da ein Weitergehen, ein Austauschen, ein Feinschliff !

Dir wird eine Rolle angeboten, die eine gewisse Energie mitbringt, wobei die Energie
gerne balanciert werden möchte ( meistens jedenfalls ... ).

Und im Annehmen der Rolle, die Dir angeboten und manchmal sogar aufgedrängt wird,
entsteht durch dein Verkörpern, ein zweiter Frieden, denn Du trägst mit Dir
deine bedingungslose Liebe in die Dir zugedachte Rolle.

Dein Licht der Liebe durchscheint alles, was existieren kann und möchte ...

Das Ich Bin durchleuchtet alles, was Dir begegnet, selbst im Ausüben,
im Ausspielen einer Rolle des Dunklen.

In Dir bist Du am Schmunzeln, in deiner Liebe, im Mitgefühl.

Du siehst die Rolle und Du weißt um deine Freiheit, sie anzunehmen und auszuüben.
Du kannst nicht mehr ein Gefangener der Rolle sein, weil Du in Dir zu Hause bist,
Du schenkst nichts und doch bist Du alles, was gerade möglich sein möchte ...
Das Geschenk der Situation persönlich ...

Hier im "Forum des „auchichbin" gab es diese Situationen des Öfteren und ich, George,
und auch Johanna-Merete habe ihnen immer aus dem gleichen Anlass beigewohnt.

Es mag für manchen abstrakt oder total daneben sein, sich so zu verhalten,
einfach eine Rolle anzunehmen, um dem großen Ganzen zu dienen und
letztlich auch sich selber, denn es geht hier geradewegs zu einer weiteren Tür, Dimension und Ebene ...

Trägt hier jemand sein Dasein als liebevoller Mensch herein und ist in ihm da eine Betonung,
eine "Übertonung", so wird augenblicklich jemand gerufen, ja fast wie her gechannelt,
um der Situation als scheinbarer Gegenpart zu dienen.
Energie möchte Balance finden, das ist alles !

Liebe und Kampf, Freude und Leid, Schmerz und Befreiung, Anklage und Freispruch und
so viele Potenziale auf einer höher schwingenden Ebene werden auf den Tisch gelegt
und es zieht verschiedene Menschen an, um ihnen eine Balance zu gewähren, zu schenken,
das ist der Sinn !

Ich habe mich mehrfach der Energie, die in den Raum getragen wurde vorbehaltlos gestellt,
auch wenn es oberflächig gelesen, überhaupt nicht so aussah.

Kann es der andere wissen ?
Nicht wirklich.
Wohl eher dann, wenn ihm seine ihn selber begleitende Energie vertraut und bewusst ist
und er den Austausch sucht, im gemeinsamen Spiel.

Es werden uns auf dieser scheinbaren Stufe über dem "Ich Bin" alle gleichermaßen
vorhandenen Ausdrücke der Schöpfung angeboten, um sie zu beleben !

Es geht um das "Alles leben" - wie das "Alles Sein"!

Steht nicht so einigem auf dem Stirndisplay geschrieben: „Ich gehe in meine Vollständigkeit ?“

Es ist eine Frage, die mancher hier mit großem und lautem Ja beantwortet bzw.
das des Öfteren propagiert.

Was dazu gehört, ist das Wahrnehmen durch die Tür des "Ich Bin" gegangen zu sein und
somit ist man in dem übergreifenden, unbegrenzten Raum aller individualisierten Quellen !

"Ich Bin Alles" und wenn dem so ist, hat man, hat Schöpfung, haben wir da als Schöpfer
nicht die totale Lust, die totale Leidenschaft alles zu verkörpern, denn alles Verkörperte,
ist geliebtes „Da Sein“ ?

Egal wo man sich in der Schöpfung platztechnisch aufhält, gemeint ist hiermit eine
jede mögliche Dimension, eine Ebene des Bewusstseins und ein eventueller Focuspunkt dort !
Also eine Art Betonung, wie z.B. auf der menschlichen Ebene … als Mensch !

… und ist da irgendwo eine Rolle die einem zugetragen, zugedacht wird, der man sich sperrt,
sie also aus seinem eigenen Omniversum verbannen möchte, ...
ist da nicht die Vollständigkeit des eigenen Omniversums aufgehoben bzw. in Frage gestellt ?

Was in der „All–Schöpfung“ ist, soll nicht in der individuellen Schöpfung sein ?
Ist unser Omniversum da tatsächlich vollständig ?

OK, mir weist jemand die Rolle eines Lehrers und Unterweisers zu.
(bezieht sich hier auf eine Aussage im Forum des „aib“.)
Kein Problem, ich gehe hinein.
Ich gehe ins Verkörpern, ins Ausdrücken, ins Zulassen, ins Durchdringen mit meiner Liebe und
ich bin in der Rolle authentisch, so wie es zu der Rolle gehört. Wie es die Energie der Rolle mit bringt …

„Möglicherweise habe ich einen erhobenen Zeigefinger als Statussymbol,
eine elitäre Plakette am Kopf und eine schräge Mütze mit irgendwelcher Schulwerbung auf.
Was soll’s !“

Es gehört zum Verkörpern.
Kann ich es verkörpern - so meine bewusste Erfahrung - stehe ich dem "Wandeln" weitaus näher,
als die Rolle abzulehnen und ihre Existenz weg zu wünschen.
Da erlöst sich die Energie nicht. Das, worum es im Wesentlichen geht ...

Das Universum bietet mir tagtäglich eine Unmenge an Rollen an, wo ich mich
bei entsprechender Wachsamkeit und Bewusstheit augenblicklich und zeitgleich einklinken kann,
um sie zu verkörpern.

Es ist wie ein Channel einlassen ohne es zu zensieren,
sich nicht wie ein Filter vor die Energie zu stellen.

Diese Art in Liebe zu allem, zu handeln, ist für mich wie das eine bildlich gesprochene
Tor in meinem Sein "nicht" zu regulieren, nicht zu begrenzen, nicht zu verkleinern …

Da alles durch dieses Tor zu mir kommt und auch geht, erzeugt das Verkleinern des Durchlasses
im Zusammenhang eines Filterns, eines Zensierens nur einen Stau und den nur in mir.
Nirgendwo sonst !

Da ich um meine Freiwilligkeit weiß, kann ich die Rolle annehmen, sie durchgehen und
mit der gleichen Freiheit nach dem "Ausleben" freilassen …

Jetzt und gleich und mich wieder umziehen, für eine nächste Energiebewegung
im großen gemeinsamen Spiel !

Die Begleiterscheinung ist die, sich dem Eingebundensein in die große Einheit
dauerhaft bewusst zu sein ... nichts geht ohne dem.

Eine Rolle ablehnen, ausgrenzen, verweigern und bannen, ist sich dem großen Strom
in dem wir "individuelle Quellen" schwimmen, einfach entziehen, sich sperren ...

Eine Rolle annehmen, bedeutet, sich in einer gewissen Demut zu üben,
sich seiner durchdringenden Liebe in jeder Lebenslage bewusst zu werden
und so in aller Deutlichkeit sein eigenes Licht in alle erdenklichen Fassetten der Schöpfung zu tragen !

Tiefes Mitgefühl durchfliest einen da … ohne "rosarot" zu wirken, ... denn Alles Ist !

Sich hier meistern heißt weiter, auch die angetragene Rolle vorbehaltlos anzunehmen.
So ist das Wahrnehmen eigener Vollkommenheit- und Vollständigkeit,
in ständigem Austausch mit der Vollkommenheit des scheinbaren Gegenüber !

Staunend stehst Du da, stehe ich da und spüre, erlebe und betrachte meine Rolle,
die mir augenblicklich (zu)angedacht war, von der großen Einheit.

Ich staune, da ich die Chance hatte, eine neue Verkörperung zu erleben.
Eine von vielen am Tag. Durch alle scheint meine Kernessenz.

Die innere Widerstandslosigkeit ist eine gute Unterstützung sich dem zu nähern,
was folgend zum spontanen und vollständigen Verkörpern an anderen Plätzen
und Ebenen führen kann.

Bedingungslose Liebe öffnet alle Türen und hebt sie letztlich aus den Angeln !

Der Ursprung und das Finale der Liebe ist die Freiheit !

Und so lass ich das hier schwingen und als "zugetragen" wirken ...

Namasté

---------------------------------------------------------------------------

Aus der Nachfrage heraus, die Kurzform für die "Schnellen":

Das Omniversum hat unendlich viele Ausdrucksformen.

Alles gehört dazu.


Namasté !



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10.04.2006 21:34: Fortsetzung:Zitieren



Im Omniversum ein eigenständiges „Selbst – Omniversum“ zu erschaffen (zu werden)
heißt einfach alle Formen des Omniversum in sich auszudrücken, in sich zu erschaffen.

Um Quelle zu verstehen, zu sein, auszudrücken ... eine leichte Übung.
Leicht durch "los- zu- und einlassen".

Das Omniversum ist Freiheit, bedingungslose Liebe und Sein.

Jeder Weg, jede Facette, jedes Licht ist frei und darf sich "wollen", freier Wille zum Sein !

Liebe ist die Akzeptanz aller Vollkommenheit - Vollständigkeit !

Ein Potenzial ist wie eine "Schauspiel-Rolle" aus dem Drehbuch der omniversellen Schöpfung.

Sie akzeptieren, heißt sie mit Liebe zu durchfluten !

Akzeptanz ist der Weg ins Verkörpern.
Sie lässt die Rolle annehmen, anziehen, lässt sie damit "beleben" und "erleben" !

Erleben führt zur Bewusstwerdung !

Eine geliebte Rolle ist eine akzeptierte Rolle und somit eine durchliebte Verkörperung.

Das Omniversum durchliebt alle Rollen, Alle !

Wo sich unser eigenes Omniversum erschafft und wir so der Urquelle sichtbaren
"zweiten" Ausdruck schenken, ist es einfaches Wahrnehmen, ob wir bereit sind
alle Rollen der Schöpfung zu akzeptieren, damit zu durchlieben und somit zu verkörpern ...
in einem gleichen kraftvollen Maße !

Eine Rolle nicht verkörpern wollen, ist sie lediglich nicht durchlieben wollen und somit nicht frei lassen !

Da alle Potenziale, alle Möglichkeiten und alle Fassetten in uns liegen, liegt das Verhindern in uns !

Das ist lediglich sein eigenes Omniversum begrenzen !

Freiheit ist der Beginn und das Finale !



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10.04.2006 23:51: Schatz-Kiste mit allen Texten ....Zitieren


Co - Abhängigkeit

In der Co-Abhängigkeit hängen meine guten Gefühle davon ab, dass du mich magst.
In der Genesung hängen meine guten Gefühle davon ab, dass ich mich mag.

In der Co-Abhängigkeit hängen meine guten Gefühle von deiner Achtung meiner Person ab.
In der Genesung hängen meine guten Gefühle von meiner Selbstachtung ab.

In der Co-Abhängigkeit beeinflusst dein Kampf meine Ruhe und Gelassenheit.
In der Genesung spielt dein Kampf für mich eine Rolle, weil ich mich um dich sorge, aber er kontrolliert nicht, wie ich über mich selbst empfinde.

In der Co-Abhängigkeit wird meine Selbstachtung dadurch gestärkt, dass ich deine Probleme löse und deine Muster erkenne.
In der Genesung kommt meine Selbstachtung daher, dass ich meine Probleme löse und manchmal meine Muster erfahre.

In der Co-Abhängigkeit konzentriert sich meine Aufmerksamkeit darauf, dir zu gefallen.
In der Genesung gefalle ich mir, selbst wenn es dir nicht gefällt.

In der Co-Abhängigkeit konzentriere ich mich darauf, dich zu schützen.
In der Genesung schütze ich mich, selbst wenn ich dich dadurch manchmal ungeschützt lasse, ich weiß, dass du auf dich selbst aufpassen kannst.

In der Co-Abhängigkeit verstecke ich meine Gefühle, indem ich dich manipuliere, etwas auf meine Weise zu tun.
In der Genesung sage ich die Wahrheit über meine Gefühle, unabhängig von den Konsequenzen.

In der Co-Abhängigkeit schiebe ich meine Hobbys und Interessen beiseite, deine Interessen stehen im Vordergrund.
In der Genesung verfolge ich meine Hobbies und Interessen, selbst wenn das bedeutet, Zeit von dir getrennt zu verbringen.

In der Co-Abhängigkeit schreibe ich dir deine Kleidung, dein Verhalten und deine Erscheinung vor, denn du bist eine Spiegelung meiner Person.
In der Genesung lasse ich zu, dass du dich kleidest, erscheinst und verhältst, wie du es möchtest, unabhängig davon, wie ich mich dabei fühle.

In der Co-Abhängigkeit weiß ich nicht, was ich will, ich frage dich und bin mir nur darüber bewusst, was du willst.
In der Genesung kenne ich nicht nur meine Wünsche und Bedürfnisse, ich spreche sie aus und handle, um sie zu erfüllen.

In der Co-Abhängigkeit sind die Träume, die ich von der Zukunft habe, untrennbar mit dir verbunden.
In der Genesung gehören meine Träume mir, selbst wenn du darin nicht vorkommst.

In der Co-Abhängigkeit bestimmt die Furcht vor deiner Wut, was ich sage und tue.
In der Genesung habe ich keine Kontrolle über deine Wut, und sie hat keine Kontrolle über mich.

In der Co-Abhängigkeit nutze ich das Geben, um mich in der Beziehung sicher zu fühlen.
In der Genesung kann ich geben, wenn es mir Freude macht, ich kann es aber auch lassen, weil es nicht der Furcht oder der Sicherheit dient.

In der Co-Abhängigkeit verringern sich meine sozialen Kontakte, sobald ich mich mit dir einlasse.
In der Genesung hoffe ich, dass du meine Freunde magst. Wenn nicht, werde ich es verstehen, und akzeptieren, mich aber weiterhin mit ihnen treffen.

In der Co-Abhängigkeit lege ich meine Werte beiseite, um mit dir zusammen zu sein.
In der Genesung gehören meine Werte mir. Als Kern meines Seins sind sie unumstößlich.

In der Co-Abhängigkeit schätze ich deine Meinung und deine Art, Dinge zu tun, höher ein als meine.
In der Genesung schätze ich deine Art und dein Verhalten, aber nicht auf Kosten meiner.

In der Co-Abhängigkeit steht die Qualität meines Lebens in untrennbarem Zusammenhang mit deiner Lebensqualität.
In der Genesung gibt es klare Grenzen, die meine Lebensqualität von deiner unterscheiden und trennen.

In der Co-Abhängigkeit sage ich alles frei heraus, suche Intimität gleich beim ersten Treffen, verliebe mich, ohne wirkliche Informationen darüber zu haben, wer du bist und was du beitragen kannst und willst.
In der Genesung lasse ich mir Zeit, lasse Freundschaften entstehen, ich bin nicht von dir überwältigt und kann unangemessenes Verhalten erkennen und darauf reagieren.

In der Co-Abhängigkeit übernehme ich automatisch die Verantwortung, wenn es sonst keiner tut, indem ich sage, „einer muss es ja machen“. „Einer“ bin immer ich.
In der Genesung spüre ich, dass ich die Wahl habe, indem ich es an eine höhere Macht abgebe und darauf vertraue, dass für den anderen gesorgt ist, auch, wenn es nicht durch mich geschieht.





© Susanne Hühn
Susannes Website:
http://www.susannehuehn.de


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11.04.2006 16:34: Schatz-Kiste mit allen Texten ....Zitieren


***** Das Trauma des dualen SEINS *****
von Irene


(ich verwende hier bewusst das Wort Scheiße, weil es die Dunkelheit so wunderbar
zum Ausdruck bringt, und weil man beim Lesen dieses Wortes spürt,
wie sehr man innerlich evtl. noch zuckt und urteilt)

Unser erstes Trauma, das wir hatten war, dass wir uns scheiße gefühlt haben.
Damals, als wir durch die Feuerwand ins Vergessen gingen.
Wir konnten uns nicht erklären warum und folgerten, dass wir etwas falsch gemacht hatten.
Mit anderen Worten: wir fällten das URTEIL über das sich SCHEISSE FÜHLEN und über UNS.
Das Urteil lautete böse + schuldig.

Wir fühlten uns schuldig wegen des Scheiße Gefühls und wir hielten dieses Gefühl
für die Ursache von sich selbst.

Also man könnte auch sagen: dass man sich Scheiße fühlt, ist der Grund warum
man sich Scheiße fühlt.
Da das aber nicht logisch war, gab es - da sonst kein andere Grund erkennbar war -
nur einen Grund: WIR sind SCHULD.

DAS war das 1. Trauma des SEINS.

Alle anderen Traumas sind eigentlich nur eine Erweiterung oder Facette dieses 1. Traumas.
Und dieses 1. Trauma ist so unerklärlich wie das SEIN selbst:
Was war zuerst da ?
Das Gefühl sich scheiße zu fühlen oder das Urteil schuldig zu sein.
Es ist wie mit der Henne und dem Ei.
Denn warum sollte man urteilen schuldig zu sein, wenn alles in Ordnung ist.
Wie aber kann etwas nicht in Ordnung sein, wenn noch keiner geurteilt hat ?

Seit dieser Zeit versuchen wir - ob in Menschengestalt oder in Geistwesengestalt -
dieses Scheiße-Gefühl zu bekämpfen, zu verdrängen. Wir wollen es abschalten.

Was zuerst da war, nachdem die ersten Geistwesen durch die Feuerwand gingen,
was zuerst da war, war die DUNKELHEIT. Oder noch anders ausgedrückt:
was wir zuerst wahrnehmen konnten, war die Dunkelheit.
Das war die WAHRHEIT die am Anfang in uns war. Es ist dunkel, es ist scheiße.

In dem Bemühen dieser Dunkelheit zu entrinnen, entdeckten wir nach und nach das Licht.
Und so wuchs die Dualität.
Wir erforschten und machten Erfahrungen wie Licht und Dunkel zusammen spielen
und erschufen alle möglichen Facetten an Gefühlen.

Dann fingen wir an, die Lichtarbeit zu entwickeln.
Wir erkannten, dass man Dunkelheit in Licht verwandeln kann und dass man sich dann besser fühlt. logisch.

Doch die Sache hat einen Haken.

Die Dunkelheit kommt immer wieder.
Sie kommt, wie der Staub auf dem Fußboden und so wie jeden Abend die Nacht.
Man kann sie nicht ganz weg transformieren. Man kann nur sauber machen, für den Moment.
(Clearing!!!) So wie wir zuhause immer wieder Staubsaugen.
Haben wir länger nicht Staubgesaugt, ist viel "Scheiße" da, viel Dunkelheit.
Doch so sehr wir uns auch bemühen, sie kommt immer wieder.

Was ist die Lösung ?

Es gibt mehrere Lösungen, je nachdem wohin man will.

1. Willst du mit Dunkelheit nichts mehr zu tun haben, dann gibt es nur einen Weg:
Du musst das Urteil komplett aufgeben und von dieser Welt gehen und auch hinter den Schleier.
Also nicht nur Sterben, sondern ganz raus.
Denn auch die Toten sind normalerweise in der Dualität, in den Anderswelten.
So lange sie sich im Inkarnationszyklus befinden.

2. Willst du in dieser Welt bleiben, dann wirst du nach allen verzweifelten Versuchen
irgendwann feststellen, dass du dich wie ein Hamster im Rad drehst,
in dem Versuch hier der Dunkelheit zu entrinnen.
Du kannst transformieren, transformieren, transformieren, transformieren ....
bis in alle Ewigkeiten ... und du brauchst nur morgens zum Bäcker gehen und
schon triffst du sie irgendwo wieder, die Dunkelheit.
Du kannst dich in die Einsamkeit zurück ziehen, wo du niemandem mehr begegnest, oder so,
wie manche schlauen Heiler, ständig alle energetischen Schnüre zwischen dir und anderen trennen,
es nützt nichts, denn die Dunkelheit ist seltsamerweise IN DIR.

Sie kriecht wieder hoch. Heimlich still und leise.
Und du fängst wieder an zu transformieren... und: dich scheiße zu fühlen.
Und hier kommst du dem 1. Trauma schon sehr nahe, denn: was ist nun zuerst da,
die Dunkelheit, die in dir hoch kriecht, oder dein Urteil über dich.

3. ein weiterer Weg ist: Freunde dich mit der Dunkelheit an.
Erkenne, dass sie etwas mit deiner Essenz zu tun hat. Sie ist scheinbar böse.
Doch das ist nur das Urteil in dir.
Doch ich behaupte, nach all dem, was ich inzwischen erlebt habe, muss gleichzeitig
oder vorher noch etwas passieren: Höre auf dich schuldig zu fühlen,
WEIL du Dunkelheit hast und hervorbringst.
GIB DAS SCHULDGEFÜHL DIR gegenüber auf. Höre auf DICH zu verurteilen
weil du dich scheiße fühlst. Und gleichzeitig hör auf, die Dunkelheit zu verurteilen.
Beides kannst du nur machen, während du Dunkelheit spürst, in ihr bist, sie verkörperst.

Das ist nicht so einfach. Und doch ist es der Weg.
Wenn du dich für deine Dunkelheit verurteilst, bleibst du immer in ihr gefangen.
Du bleibst abhängig.
Der 2. Weg war die Vorbereitung für den 3. Weg.
Den 1. Weg wählen viele, die lieber etwas anderes spielen wollen, und das ist ok.

Die Welt geht momentan den 3. Weg.
Viele fangen dazu erst mal mit dem 2. an.
DAS Hindernis auf dem 3. Weg ist DEINE Dunkelheit.
Zuerst fängt man an die anderen anzunehmen.
Es ist wie es ist.
Und da hat man ja sooo viel zu tun. Doch man schafft es nicht wirklich.
Immer wieder regt man sich unbewusst auf, fühlt sich klein und angegriffen.
Dann beginnt man sich für seinen Opfergefühle zu öffnen und sie anzunehmen.
Das Gefühl der Traurigkeit, der Verlassenheit, der Einsamkeit, Ohnmacht.
Allmählich schaffen wir es, diese Gefühle anzunehmen.
Und können sie auch bei anderen annehmen.

Und dann kommt der Punkt: Der TÄTER in DIR.
DAS, was wir einfach nicht wahrhaben wollen.
Der Mörder in dir, der Vergewaltiger in dir, der Exhibitionist in dir, der Kinderschänder in dir,
der Folterknecht in dir, der Frauen Erniedriger in dir, der Männerhasser in dir,
der Kinderhasser in dir, der Sadist in dir, der Dieb in dir.

Wir ALLE haben ALLE Facetten in uns.
JEDER und ALLE.
Und diese sind es, weswegen wir uns so schuldig fühlen. Und unser Schuldgefühl hindert uns,
wirklich Frieden und Fülle zu finden.
Solange wir den Täter in uns nicht zugeben und lieben lernen, solange werden wir
auf andere Projizieren was wir uns selbst vorwerfen, oder wir müssen andere
aus unserem Leben verbannen, damit sie uns nicht an uns erinnern.
Und solange werden wir das Gefühl haben gefangen zu sein.

Sich mit seinem Täter auszusöhnen, ihn anzunehmen ist eine Herausforderung.
Sie geht - wie bei den Opfergefühlen - nur über einen gewissen Grad an Katharsis.
Man kann ein Gefühl nicht annehmen und sich OK dabei fühlen, wenn man das Gefühl
noch nie zugelassen hat.

Es wird normalerweise nicht notwendig sein, jemanden umzubringen oder dergleichen.
Wenngleich manche Seelen sich das erschaffen.
Doch man kann die Gefühle in sich hoch holen indem man sich Situationen ausmalt.
Oder ansatzweise spielt.
Meines Erachtens ist die BD/SM Szene ein Gebiet auf dem Menschen dies tun.
Jeder der viele Inkarnationen hier auf Erden hatte, hatte Täter-Leben.
Ein heikles Thema für viele, und selbst unter Erleuchteten gut verdrängt.
Es bringt nichts, nur darüber zu reden und zu sagen: ja, ja ich weiß, ich war mal Täter.

Der Knackpunkt ist das Urteil und das Schuldgefühl.

Tief darunter liegt das Schuldgefühl, dafür verantwortlich zu sein, dass es die Dunkelheit
überhaupt gibt.
Eine Möglichkeit da ran zu kommen ist auch der Täter, der wir als Kind waren oder
als den wir uns gefühlt haben.
Wer eine schwierige Kindheit hatte, und wer hatte das nicht, der hat irgendwo in sich einen Punkt,
für den er sich hasst, weil er sich für das Leid anderer - seiner Eltern z.B. - schuldig gefühlt hat.

Schau mal genau hin, WIIIIEEE sehr DEIN Handeln und das HANDELN anderer - insbesondere
von Heilern und sozialen Berufen - davon bestimmt ist, zu beweisen, dass du GUT und
UNSCHULDIG bist.
Schau genau hin, mit welchem Beweggrund du handelst um andere dazu zu bringen,
Dir die Bestätigung für dein GUTsein, deine Unschuld zu geben.

Dafür sind wir alle in der ein oder anderen Weise noch käuflich.
Nichts quält den Menschen mehr, als das Gefühl schuldig zu sein.

Das wichtigste Gebot des Universums lautet:
"DU BIST OK, was immer du gemacht hast und machst und wie immer du dich fühlst."

Das 2. wichtigste: "ALLES IST OK".

Es fängt bei Dir an.

Das ist die Botschaft die in dem Satz von Jesus enthalten war:
"Liebe deinen Nächsten wie dich selbst".

Jesus hat hier nicht von der Nächstenliebe gesprochen, sondern von der Selbstliebe."

Erst kommt die Selbstliebe, und dann die Nächstenliebe.

Das was du dir nicht verzeihen kannst, kannst du auch anderen nicht verziehen,
und wenn du noch so sehr tust als ob.

Schließe Freundschaft mit der Dunkelheit !

Wenn du dich und die Dunkelheit völlig annimmst, wirst du eines Tages erkennen,
dass sie deine Schöpferkraft ist, deine Göttlichkeit.

Die Dunkelheit bringt das Licht hervor!


Irene schreibt in ihrem Impressum zum Thema Copyright, damit bin ich absolut konform:
Copyright: Die geschriebenen Inhalte, die du auf dieser Seite findest unterliegen KEINEM Copyright,
du darfst sie mit ruhigem Gewissen kopieren und weiter verwenden,
sofern nicht ein bestimmter Urheber angegeben ist.
In diesem Fall kopiere bitte die Angabe des Urhebers mit.
Sollten des weiteren Inhalte auf dieser Seite anderen Inhalten auf dieser Erde ähneln,
so könnte es entweder Zufall sein, oder daran liegen, dass wir alle eins sind...
Spirit ist Freeware!!!!
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11.04.2006 16:38: Schatz-Kiste mit allen Texten ....Zitieren



Ihr Lieben ALLE

ich möchte euch eine Geschichte erzählen.
Es ist meine Geschichte.
Und aus den Erfahrungen mit anderen weiß ich,
dass es Deine Geschichte ist.
Vielleicht ist es unser aller Geschichte . . .

Ich nenne sie den

Inneren Gerichtshof
von Mahorhen

Irgendwann, beim erneuten Abtauchen in mein . . . nennen wir es einfach Unter-Bewusstsein . . . entwickelte sich in mir die symbolhafte Szenerie einer Gerichts-Verhandlung.

Es ging um ein bestimmtes Thema und ich spürte, dass ich da auf der "Anklagebank" saß.
Intensive Gefühle wallten in mir auf wie Verrat, Schuld, Ungerechtigkeit . . .
Ich fragte mich natürlich auch, wer sind die anderen ?

Nach und nach er-öffnete (s)ich mir, dass in jeder einzelnen Position/Person
auch ich selbst innewohnte.

Ich war fassungslos, ich war entsetzt.

Am heftigsten war es für mich zu erkennen, dass auch ich der Richter war !

Viele Tränen habe ich geweint beim Ent-decken und Fühlen wie ich hier - in mir
in unterschiedlichsten Varianten und Themen über mich zu Gericht saß.

ich war der Angeklagte

ich war der Verteidiger

ich war der Staatsanwalt

ich war die Zeugen

ich war der Kläger

ich war die Geschworenen

ich war der Richter

ich war der Vollstrecker

ich war der Verurteilte

ich war der Gefängniswärter

. . . alles zugleich !




Lediglich die Identifizierung war, je nach Inszenierung, anders.

Ich konnte es nicht so schnell glauben, ja wollte es nicht glauben.
Was hatte ich die ganze Zeit nur getan und so gut verschleiert !

Ich ging in die Energie eines jeden Aspektes hinein und fühlte sie . . . und verstand sie.
Es hat mich erschüttert - zutiefst erschüttert.

. . . ich ging in das Gefängnis, die Katakomben, und schaute mir die Gefangenen an, die Verurteilten,
die auch ich waren . . . von mir selbst dorthin gebracht.

Ich lies sie frei, einen nach den anderen und es waren Geschichten dabei, die mein Herz zu zerreißen schienen . . .

Ich erkannte immer mehr, wie wir die einzelnen Rollen im Außen besetzen - mit anderen Menschen.

Ich erkannte die verblüffende und mich anfangs auch erschreckende Dynamik, wie wir das tun und warum.

Um eine Rolle in meinem Spiel wirklich leben zu können, arrangier(t)e und gruppier(t)e ich die Mitspieler entsprechend um mich herum.

Ich projizierte die "freien" Positionen nach Außen, gab die Signale und das Universum re-agiert(e) . . . mit/durch Menschen, die sich von der jeweiligen Rolle angezogen fühlen.

Alles folgt diesem Grundmuster:

dem eigenen Inneren Gerichtshof

Es ist eine große Offenbarung dieses Erkennen - mit all seinen Auswirkungen und
ich mache sie Euch zum Geschenk.

Ich grüsse Euch aus der Unendlichkeit meines Herzens

Mahorhen




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11.04.2006 18:29: Schatz-Kiste mit allen Texten ....Zitieren



KinderLEICHT das SEIN
von der Quelle allen Seins
aufgeschrieben von claudia_arnold
begleitet von Serapis Bey


Kinder SIND einfach. Hier und Jetzt.
Sie denken nicht an gestern und an morgen.
Sie leben im Hier und Jetzt.
Wenn sie spielen, spielen sie.
Wenn sie essen, essen sie.
Wenn sie schlafen, schlafen sie.
Sie SIND einfach !

Sie interessiert es nicht, was der nächste Tag bringt.
Sie machen sich auch keine Gedanken darüber was Gestern war.
Was sie wissen ist, es ist OK so wie es ist & sie vertrauen.

Jeden Augenblick spontan entscheiden, was mache ich & es einfach tun, egal was es ist.
Kinder lieben, ohne wenn und aber, frei von Bedingungen.

Sie vertrauen sich, geben sich dem Moment voll & ganz hin & genießen es.
Solange man sie lässt, sind sie in ihrer Mitte & EINS mit allem was ist.
Kinder SIND einfach & strahlen ihre Göttlichkeit in die Welt aus.
Kinder lehren uns so viel, schauen wir doch hin & lassen uns von ihnen inspirieren !

Geben wir uns doch dem Spiel mit ihnen einfach hin.
Sie fordern uns auf, mit ihnen im Hier & Jetzt zu SEIN.
Üben wir doch mit ihnen das bewusste SEIN, wann immer möglich.

Achten uns dabei, wie sich das anfühlt & nehmen es mit in den Alltag hinein.
Ins Hier & Jetzt.

Ganz einfach & mit Leichtigkeit.
Genießen es & freuen uns.

Einfach SEIN.

Viel Spaß.


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11.04.2006 18:37: Schatz-Kiste mit allen Texten ....Zitieren



Wer ist Metatron ?

vom 16. September 2004
gechannelt durch Reniyah Wolf


ICH BIN Metatron, der Engel der namenlosen, formlosen Leere, aus der alle Schöpfung entspringt.
Ich bin die äußere Manifestation von dem, was ihr als Gott-Göttin, Quelle, Alles_Das_Ist kennt.

Ich bin es, der den reinen Gedanken Gottes auf Wellen von Klangschwingung trägt,
die das formen, was ihr als Realität kennt.

Alles-Das-Ist kann sich selbst nicht erkennen, wenn es kein Ist-sein gibt, wenn es keine
Möglichkeit zur Unterscheidung gibt.

So wählte Gott, als reines Bewusstsein in einer namenlosen, formlosen Leere, sich auszudehnen,
in die äußere Realität der Schöpfung hineinzuprojizieren.

Aus dieser Wahl entsprang alles, was ihr als real kennt.
Aus dieser Wahl entsprang auch ich, als die Schnittstelle für Gott, wenn ihr so wollt,
um Aspekte seines eigenen Selbst für die Erfahrung zu erschaffen.

Da es zwei Polaritäten geben muss, damit Erfahrung überhaupt existieren kann,
kam auch mein Gegenstück Sandalphon.

Wir sind als die Engel bekannt, die an der Spitze und der Basis des Lebensbaumes sitzen.
Es ist so, in dem Sinne, dass das, was aus der namenlosen, formlosen Leere erschaffen wird,
an seinem Platz verankert werden muss, um als real erfahren zu werden.

Durch uns beide war Gott in der Lage, unendliche Potenziale und Möglichkeiten von sich
selbst hervorzubringen und sich selbst vollständiger kennen zu lernen.

Wir halten euch, eure Welt, euer Universum und alle Dimensionen der Realität
zwischen uns, Sandalphon und ich.

Wir sind Teil von euch und ihr seid Teil von uns.

Wir sind alle dem kreativen Gedanken Gottes entsprungen.

Wir enthalten innerhalb von uns den Baum des Lebens.
Ob ihr uns kennt oder nicht, wir nehmen an eurer Erfahrung als verkörpertes Bewusstsein teil.

Wir helfen euch dabei, diese Erfahrung zu erschaffen, ganz gleich was ihr wählt.

Als ihr aus Gott hervorgekommen seid, auf der Suche nach eurer eigenen einzigartigen Erfahrung,
wurden euch die Geschenke des freien Willens und des absoluten Schöpfertums gegeben.

Ihr habt alle immer als ein Teil Gottes existiert.

Ihr habt zeitweise gewählt, euch als ein individuelles Bewusstsein zu erfahren und
zeitweise als ein Teil des Einen Bewusstseins.

Ihr habt gewählt, die verkörperte Erfahrung in der Materialität zu machen, an der ihr jetzt teilnehmt.

All die Dimensionen der Realität existieren als Klangschwingung oder Frequenz.
Alles ist eine Ausstrahlung von Klang aus den Einen Bewusstsein.

Obwohl es sich so anfühlt und so aussieht, als wären wir getrennt,
ihr und ich, und sehr weit voneinander entfernt, ist das nicht der Fall.

Das, was ihr als das Raum-Zeit-Kontinuum kennt, ist eine Illusion,
ein Hologramm, wenn ihr so wollt.

Ihr und ich und alles andere, was ist, existieren als Eins in Nicht-Raum und Nicht-Zeit.

Der Unterschied zwischen der Vielzahl von Erfahrungen, die durch die Dimensionen
und Myriaden von Lebensformen verfügbar sind, ist einfach die Höhe der Frequenz
oder Klangschwingung.

Ihr habt jetzt in eurer Verkörperung gewählt, eine Weile in dieser Illusion von Raum-Zeit zu leben.
Als ihr das gewählt habt, seid ihr in der Frequenz abgesunken.

Die Klangschwingung von Gottesbewusstsein ist sehr hoch und nichts wird als greifbar wahrgenommen.

Damit Materialität, die solide Realität, mit der ihr sehr vertraut seid, existieren kann,
muss die Klangschwingung niedriger und langsamer sein.

Es war notwenig für euch, die Frequenz eures Teils des Gottesbewusstseins zu senken,
um verkörpertes Leben erfahren zu können.

Der einzige Unterschied zwischen euch und mir, Gott und Allem-Das-Existiert
ist die Höhe der Klangschwingung.

Materialität wurde als weitere Ausdehnung von Gottes Erfahrung des Selbst erschaffen.
Sie wurde aus großer Freude erschaffen, wie alles, was von Gott ausgeht.
Sie wurde erschaffen, um eine Erfahrung in Unterschieden oder Polaritäten zu sein.

Obwohl sie notwendigerweise aus einer niedrigeren Frequenz der Klangschwingung erschaffen wurde,
wurde Materialität nicht erschaffen, um irgendetwas Geringeres als die Vollkommenheit von
Allem-Das-Ist zu sein.

Sie wurde einfach erschaffen, um eine andere Variation freudiger Erfahrung zu sein.

Entlang des Weges entstand der Gedanke, dass einige Teile der Erfahrung von Materialität
gut waren und andere schlecht.

Die ganze Schöpfung wird ständig durch den Gedanken des Gottesbewusstseins aufrechterhalten,
von allem Gottesbewusstsein.

So entstand der Gedanke, dass einige Teile der Schöpfung geringer als perfekt sein könnten.
Als weitere Teile des Gottesbewusstseins anfingen, mit diesem Gedanken übereinzustimmen,
sank die Frequenz der Materialität weiter ab.

Was aus den höchsten Frequenzen der Liebe und Freude erschaffen worden war,
stieg ab in die niedrigeren Frequenzen von Urteil und Angst.

Das ist eure Welt gewesen, euer Planet Erde und alle Lebensformen, die auf ihr leben –
das Leben der Erfahrung von Nicht-Vollkommen.

Ihr, die ihr auf der Erde lebt, seid in Wahrheit nie etwas anderes als
perfekte Facetten der Schöpfung gewesen.

Ihr habt die Erfahrung vom Nicht-Perfekt- und Getrennt-Sein vom Gottesbewusstsein gemacht,
das ihr wirklich seid.

Nun sind da diejenigen unter euch, die gewählt haben, eine andere Erfahrung zu machen –
die des erneuten Erlebens eurer Vollkommenheit und Ganzheit.

Als Gottesbewusstsein habt ihr immer euren eigenen freien Willen gehabt,
um eure Erfahrung auf irgendeine Weise zu erschaffen, die ihr gewählt habt.

So wie ihr gewählt habt, die Frequenzen der Angst und Trennung zu erfahren,
so könnt ihr jetzt wählen, die Frequenzen der Liebe und Freude anzunehmen.

Es ist die Reaktion auf diese Wahl, weshalb ich zu euch komme und euch unterstütze.

Ich bringe die höchsten Frequenzen der Freude wieder einmal auf die Erdebene,
so dass ihr eure wahre Natur kennen lernen und fühlen könnt.

Ich habe euren Schmerz und eure Angst erlebt, denn ich bin Teil von euch.

Ich bin die Energie, die alle Manifestationen aus der Leere hervorbringt.

Ich war nicht von euch getrennt.

Ich existiere, um euch und der ganzen Schöpfung zu dienen.

Ich existiere, um euch durch eure Erfahrungen als Gottesbewusstsein hindurch zu unterstützen,
egal, welche Erfahrungen ihr gewählt habt.

Die meisten von euch sind nicht in der Lage gewesen, mich wahrzunehmen, weil ihr gewählt habt,
die niedrigere Frequenz zu erfahren und nicht die höhere.

Ich reagiere jetzt wieder einmal auf euer kollektives Wählen, um die Frequenz der Freude
zu erfahren, die euer Göttliches Erbe ist.

Wie ihr wählt, so soll es gegeben werden.

Ich bringe meine Energien auf eure Ebene, um euch dabei zu helfen, eure eigene
Vollkommenheit in verkörperter Form kennen zu lernen
.

Ihr seid nicht jetzt, noch jemals zuvor, irgendetwas Geringeres gewesen,
als einzigartige und strahlende Facetten von Gottesbewusstsein.


ICH BIN Metatron

ICH BIN immer bei Euch


(c) Reniyah Wolf, Eva Aarrestad und the Love and Empowerment Foundation, 2004, 2005 alle Rechte vorbehalten


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11.04.2006 19:22: Schatz-Kiste mit allen Texten ....Zitieren

dieser Text beschäftigt sich mit ARBEIT, BERUF, EINKOMMEN, GELD u.v.a.


Traumjob
Eine Geschichte für göttliche Menschen
By Rae K. Jensan with Archangel Metatron
Maui, HI - July 24, 2004
©2004 Clear Light Productions

Goldie befand sich an einem schwierigen Punkt in ihrem Leben. Wieder einmal.
Sie fühlte sich schlecht und voller Angst und war der Ansicht, ihr Leben wäre bedeutungslos.
Sie fühlte sich alleine und ungeliebt und absolut unbeachtet.

„Ich bin dessen so müde," seufzte sie tief und in einem mutlosen Tonfall:
„Jetzt habe ich mein ganzes Leben gekämpft, habe mich entwickelt und so viel über mich
selber gelernt.
Ich habe alle spirituellen Lehren studiert, die es gibt, habe große und kleine Schritte
in meiner emotionalen Entwicklung gemacht und dennoch funktioniert mein Leben nicht.

Ich bin hochintelligent, körperlich schön (wenn da nicht die 50 Pfund zuviel wären),
reich beschenkt mit musischem und künstlerischem Talent, kenne mich mit vielen Dingen
wirklich gut aus, habe Erfahrung in mehr Bereichen, als die meisten Leute in ihrem
ganzen Leben kennen lernen, bin 35 Jahre alt und bin innerlich leer.

Ich habe keine Arbeit, die mir ein geregeltes Einkommen bietet, kein Geld um meine Rechnungen
und die Miete diesen Monat zu bezahlen, keine Freunde in der Nähe, keinen Kontakt mit meiner Familie,
kein Auto.... Da ist NICHTS.

Ich hatte weder ein eigenes Haus, noch hab ich bisher irgendwo gelebt, wo ich mich wirklich
daheim gefühlt hätte.
Ich weiß nicht einmal ob sich all dieses Kämpfen wirklich lohnt.
Lieber wäre ich weniger spirituell, und könnte ein anständigeres Leben führen.
Ich wünschte die Dinge wären anders.

Goldie folgte oft ihrer inneren Wahrnehmung und diesmal hatte sie diese auf ein Inselparadies geführt.

Ohne Geld, ohne Arbeit und ohne sonstige Mittel.
Sie hatte das nicht wirklich in Frage gestellt, sie wusste nur, dass sie aufgefordert war dort hinzugehen,
und alles würde seine Richtigkeit haben.

Eines Tages, als sie gerade so weit war, dass sie es nicht mehr ertragen konnte, traf sie jemanden,
der ihr ein faszinierendes Angebot machte.
Auf einem ihrer täglichen Spaziergänge am Strand, während sie in der Brandung stand und
mit den rollenden Wellen spielte, die sich am Strand brachen, tauchte ein Mann neben ihr auf.

Er beobachtete ihr Spiel. Seine Anwesenheit und Nähe machte sie nervös und so beschloss sie,
ihn zu grüßen und „Hallo" zu sagen. Er nickte ein wenig und lächelte sie an.
Sie fühlte sich noch unwohler und fragte ihn deshalb: „Kann ich Ihnen helfen?"

Es dauerte einen Augenblick, bis er antwortete und ihr Unwohlsein verwandelte sich zu
einem seltsamen Gefühl im Nacken.
Sie wollte sich gerade umdrehen und gehen, als sie ihn Psychopathen abgestempelt hatte,
der ihre körperliche Fülle mit dieser speziellen widerlichen Lüsternheit begaffte, als er sagte:
„Warte. Entschuldige bitte. Ich wollte nicht, dass Du Dich unwohl fühlst.
Es ist nur, weil ich dachte Du würdest mich erkennen. Weil ICH kenne Dich sehr gut."

Sie sah ihn lange und intensiv an, und obwohl da irgendetwas in seinen Augen war,
das ihr bekannt vorkam war er ihr als Person gänzlich unbekannt.
Als sie ihn gerade fragen wollte wer er denn wäre begann er zu sprechen:

„Ich bin Metatron, und wir beide kennen uns seit dem Beginn der Zeit.
Ich komme aus der geistigen Welt (höheren Bereich) und habe mir heute einen Körper zugelegt,
damit wir einige Zeit zusammen verbringen können und Du Dich sicher fühlst."

Sie drehte sich um, um zu schauen, ob auch andere ihn sehen könnten,
als gerade das Fresbee eine Hundes vor seine Füße geworfen wurde.
Der Hund kam jaulend in großen Sprüngen angerannt. Metatron beugte sich vor und hob das Frisbee auf . Der Hund jaulte begierlich, als ob er sagen wollte: „OK, ich bin bereit. Wirf ihn. Los geht's."
Metatron warf das Frisbee und das Hundeherrchen bedankte sich dafür.

„OK. Also können auch andere ihn sehen!" dachte Goldie so bei sich.
„ Gott sei Dank bin ich dann wenigstens nicht die Einzige, die Wahnvorstellungen hat,
wenn er wirklich derjenige ist, der er vorgibt zu sein!"

„Ich will ja wirklich nicht unhöflich sein oder so, aber wieso sollte ich Dir trauen und Dir glauben?"
fragte sie ihn

„Dein Kopf braucht mir nicht zu trauen. Und zu glauben brauchst Du mir auch nicht.
Du hast die Wahl und einen freien Willen. Was sagt Dein Herz, was Deine Gefühle?

„Nun, ich fürchte, meine Gefühle sagen, dass ich keinen Grund habe, Dir nicht zu glauben
und dass deine Energie sich wirklich gut anfühlt. Also bin ich gewillt, diesen Gefühlen zu trauen.
Zumindest lang genug um abzuwarten, wie’s jetzt weitergeht."
Sie trat einen Schritt zurück. Nur um sicher zu gehen.

Metatron antwortete mit freundlicher und sanfter Stimme: „Ich bin heute hergekommen,
um Dir zu zeigen, wie sehr Du geliebt bist.
Ich habe Deinem Toben und Schreien zugehört.
Habe zugeschaut, wie Du Dich selbst bestraft hast und bin gekommen um Dir zu zeigen,
dass Du das alles nur DIR SELBER zufügst.

„Du hast um eine Arbeit gebeten, die Dich erfüllt und Deinen Wert aufwiegt und
die Dir genug Geld bringt um all Deine Wünsche zu erfüllen.
Du hast um Arbeit gebeten, die Deine Leidenschaft weckt, die Dir Freude macht,
und die Dich fühlen lässt, dass Du einen wichtigen Beitrag leistest.
Du hast um Arbeit gebeten, die Spaß bringt, und in die Du all Dein Wissen und
Deine Talente einbringen kannst.

Nun bin ich hier, um Dir genau diesen Job anzubieten.
Es gibt eine zu besetzende Stelle, die wahrhaft göttlich dafür erschaffen wurde,
um ganz genau zu Deinen Anforderungen zu passen. Bist Du interessiert?"

Während er sprach, liefen Goldie kalte Schauer den Rücken rauf und runter
und sie hatte Gänsehaut am ganzen Körper. Ihr Herz schlug wie rasend und
ihr Gesicht begann zu leuchten.
Es fühlte sich an, als wäre das genau der Moment auf den sie ihr ganzes Leben gewartet hatte.
Es war wie ein Lotteriegewinn, oder die Goldmedaille bei einem wichtigen Wettbewerb.

„Ob ich interessiert bin? Machst Du Witze??

Ich nehme an, Deine Frage ist eine reine Formsache. Richtig?
Du weißt schon, um meine Erlaubnis auf einer spirituellen Ebene zu bekommen.
Du kennst meine Antwort schon!"

„Bitte, bitte, sag’s mir, sag’s mir!!" rief sie voller Aufregung.

Metatron setzte sich in den Sand. Goldie setzte sich neben ihn. „Also gut!" sagte er.
„Lass uns beginnen!"
„Zuallererst muss ich wissen, welches Gehalt Du haben möchtest?"

Verdutzt schaute sie ihn an. „ Solltest Du mir nicht erst mal mitteilen, um welche Art
Job es sich handelt, so dass ich weiß, was mein Können wert ist?
Ich will jetzt keine zu hohe oder zu niedere Angabe machen.
Außerdem würde ich annehmen, dass der Job schon ein budgetiertes Gehaltsgefüge hat."

Er kicherte. "Aaahhh jaaaa.., geliebtes Wesen, das ist ein sehr verbreiteter Glaubenssatz
in euch verwestlichten Menschen. Lass mich Dir versichern, dass dieser Job ALLES ist,
was Du jemals wolltest.

Und Du kannst wirklich Deinen Preis ganz nach Deinem Geschmack festlegen.
Also ist die Antwort auf Deine Frage: NEIN! Ich brauche Dir nicht zu sagen, was Dein Können wert ist.

Du musst MIR sagen, was Dein Können wert ist.
Ich verstehe schon, dass Dir das nicht leicht fällt, meine Liebe!
Wenn Du einmal eine Zeit erlebt hast, in der andere Dir sagten, dass Du wertlos bist,
ist es eine gewaltige Herausforderung Deinen eigenen Wert anzuerkennen und zu ehren.

Goldie seufzte. „Ja, ich habe verstanden. Natürlich war ist das nicht so leicht.
Natürlich hatte ich mit inneren Widerständen zu kämpfen auf meinen Weg meinen Traum zu erfüllen.
Warum kann denn die Erfüllung nicht einfach nur leicht sein?"
Metatron lachte ein schallendes Lachen.
Er lachte so als ob er gerade die witzigste Geschichte seines Lebens gehört hätte.
Und er sagte: „Liebste Goldie, gerade bemerke ich, dass ein Teil Deiner Jobbeschreibung beinhaltet,
dass alle Dinge leicht und einfach zu tun sein müssen.

Also wirst Du, wenn Du kämpfst, standhältst und Dinge auf dem schweren Weg tust,
Dein Gehalt verlieren. Bist Du immer noch interessiert?

„Aber sicher bin ich das!" brach es verzweifelt aus ihr hervor. „OK. Ich hab’s verstanden.
Das ist alles nur ein Test und Du bringst mir gerade eine neue Lektion bei.
Kann es nicht endlich einmal genug sein, mit den verdammten Lektionen??
Ich hab das so satt! Ich will einfach nur glücklich sein.
Ein göttlicher Mensch und geben!"
„Ist das alles was Du willst? Bist Du da wirklich sicher?"
„Jaaaaaaa" rief sie voll Frust.




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Editiert am 11.04.2006 19:25:53 von divine

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11.04.2006 19:24: FortsetzungZitieren


„Du bittest um Lektionen mein geliebtes Wesen.
Jedes Mal wenn Du so tust, als würdest Du die Wahrheit nicht kennen.
Du bittest um die Lektionen jedes Mal wenn Du Dich selber verurteilst und vergisst,
dass Du bereits ein göttliches Wesen bist, dass Du bereits alles gibst und dass Du –
wenn Du willst- in jedem Moment Deines Lebens glücklich sein kannst!"

„Okay, okay" antwortete sie mit einem sarkastischen Unterton in der Stimme.
„Können wir jetzt mit meinem Job weitermachen?"
Also gut.. ohne jetzt zu wissen, was dieser Job beinhaltet, ist’s wirklich schwierig zu sagen
was er wert ist, und ob ich überhaupt gut genug bin, den Job zu machen.
Aber das, was ich für den Job haben will, er mir vorschwebt sind ungefähr 50.000$ pro Monat.
Ich weiß, dass das vielleicht verrückt klingt. Aber das ist genau das, was ich gerne haben würde,
wenn’s eine perfekte Welt gäbe.
Und ich weiß, dass ich das wert bin auf soo vielen unterschiedlichen Ebenen.
Besonders, wenn ich das vergleiche mit vielen der Topmanager, Berühmtheiten
und Reichen da draußen."

„Hervorragend!" antwortete Metatron. „Also lege ich Dein Gehalt auf 50.000 $ pro Monat fest."
„Wirklich?" So einfach? Natürlich! Also sagst Du mir jetzt, was das für ein Job ist?

„Ja, mein geliebtes Wesen. Nur eins möchte ich von dir noch wissen.
Du kannst aus diesem Job nicht gekündigt werden.
Aber Du kannst selber kündigen, wenn Du das möchtest. Wie auch immer.
Wenn Du die Arbeit mit Widerstand machst, unter Schwierigkeiten, unter Zwang oder Stress,
wird Deine Bezahlung reduziert.
Es wird also auch möglich sein, eine Zeitlang kein Gehalt zu bekommen, wenn Du Dich zu weit
vom Weg des geringsten Widerstandes wegbewegst!
Wenn Du weißt, dass Du nichts falsch machen kannst und nicht gekündigt werden kannst,
willst Du dann immer noch 100% leisten in diesem Job??"

„Aber sicher doch! Ich war schon immer ein guter und gründlicher Arbeiter und
habe nicht die Absicht, damit nun deshalb aufzuhören.
Ganz besonders dann nicht, wenn wir über meinen Traumjob sprechen und dieses Wahnsinnsgehalt.

Außerdem will ich es mir verdienen. Ich würde mich nicht wohl fühlen,
wenn ich so viel Geld annehmen würde ohne das Gefühl zu haben, dass ich es auch verdiene."

„Also gut dann.
Aber willst auch offen sein, wenn Dir klar ist, dass Du Deine Ansicht von „verdienen" ändern musst? Wenn Du denkst, es heißt, dass Du lang und schwer und angespannt arbeiten musst,
dann ist das nicht Dein Job.
„Absolut! Ich hab’s begriffen. Leicht. Ohne Anstrengung. Fliessen lassen.
Also bitte, sagst mir. Was für ein Job ist es und wann kann ich anfangen?

„Also gut. Dann... Gratuliere. Du bist eingestellt.
Der Job fängt jetzt gleich an.
Ab sofort bist Du der Manager der Liebe in Deinem Leben.
Um Dein Gehalt zu bekommen musst du folgendes tun: Liebe Dich selber bedingungslos
und zu jeder Zeit.

D. h. du musst aufhören mit Selbstverurteilung und Verhaltensweisen, die schädlich für Dich sind.
Halte Dich selbst dauerhaft in einem Zustand von Freude und Glück.
Wenn Du merkst, dass Du in niedrigere Schwingung fällst, musst Du Dich selbst
durch Deine Gefühle zurück Liebe und Freude versetzen.
Du bist verpflichtet etwas dafür zu tun. IRGENDETWAS.
Um das schlechte Gefühl zu verändern.

Ruf einen Freund an, der dich aufmuntern kann, bewege Dich, gehe spazieren,
schau Dir einen lustigen Film an, spiele im Wasser, im Sand am Stand.
Mach eine Rundfahrt, hör Deine Lieblingsmusik, spiel mit einem Kind, spiel wie ein Kind
z. B. schaukle auf einer Schaukel, hüpfe auf einem Trampolin oder spiel ein Spiel.
Es gibt endlos viele Möglichkeiten, die Du machen kannst, die Dich zurück in eine höhere
Schwingung versetzen.

Das wird die schwerste Verpflichtung für Dich sein in den Zeiten, in denen es so aussieht,
als ob das Loch in dem Du sitzt so tief ist, dass Du kein Tageslicht mehr erblicken kannst.

Schaffst Du das nicht, wird Dein Gehalt reduziert werden.

Also ist das der Zeitpunkt, an dem es am allerwichtigsten für Dich ist, einen Ausweg zu finden.
Wenn Du zu lange im Loch sitzen bleibst, wirst Du dich selber wieder dort befinden,
wo Du ums Überleben kämpfst, weil dann der Geldfluss stoppt.

Diese Verpflichtung würde Dir nicht auferlegt werden, wenn Du die Möglichkeit und Fähigkeit
nicht hättest um sie auch einhalten zu können.

Das Gehalt wird immer wieder fließen, mit jedem Gefühl, das in der Schwingung von Liebe ist.

Vertraue. Vertraue. Liebe. Vertraue Deinen Gefühlen. Vertraue Dir selber. Vertraue Deiner Führung.

Der Moment, in dem Du beginnst zu misstrauen, ist der Moment in dem Du Deine
Liebes-Schwingung verlierst und in dem Dein Gehalt SOFORT gekürzt wird.

Liebe andere und noch wichtiger, habe Mitgefühl für alle.
Erlaube ihnen ihre eigenen Reise.
Ganz egal, wie sie aussieht.
Selbst wenn Du siehst, dass sie sich selber schaden, kannst Du ihnen nicht „helfen".
Du kannst sie nur ehren für die Wahl die sie getroffen haben.

Denke glückliche Gedanken.
Denke freudvolle Gedanken.
Denke liebevolle Gedanken. Je mehr Liebe und Freude Du erlebst, desto mehr Geld wird Dir
von Deinem Gehalt ausbezahlt werden und es wird in immer kürzeren Abständen kommen.

Sobald Du die Dinge erschwerst oder sie mit Widerstand und Anspannung tust,
wird Deine Bezahlung ebenfalls reduziert.
Dein „Einkommenspotential" ist ausschließlich darauf ausgerichtet, wie Du Dich selber fühlst.
Wenn Du Dir erlaubst, damit aufzuhören, Dich gut zu fühlen, wirst Du feststellen,
dass der Geldfluss weniger wird. Es ist möglich ihn auf Null zu reduzieren, wenn Du Dir erlaubst,
dich selber zu verurteilen, Dich schlecht zu fühlen, ärgerlich zu sein, krank oder deprimiert zu sein.

Wenn Du ständig alles in Deinem Leben hinterfragst, aufhörst zu vertrauen oder vergisst,
dass Du bereits ein göttlicher Mensch und innig geliebt bist von allen Kreaturen.

Und jetzt... hast Du noch irgendwelche Fragen, geliebte Goldie?"

„Ja, hab ich. Eine Menge sogar!
Warum fühle ich mich nicht gut deswegen?
Warum fühle ich mich nicht überwältigt vor Begeisterung.
Ich denke ich bin jetzt mehr verängstigt als begeistert. Ich fürchte, das kann ich nicht.
Ich fürchte, ich werde nie bezahlt.
Ich fühle mich unfähig und dass ich es nicht wert bin.
Wie kann ich kann ich erwarten auf dieser Welt zu existieren Geld dafür zu bekommen nur dafür,
dass ich mich gut fühle?? Das scheint absurd zu sein!"

Mein geliebtes Wesen, das ist exakt der Glaube auf den Menschen Jahrtausende lang
ausgerichtet waren. Glaubst Du, dass Du dazu bestimmt bist, der Herde zu folgen und
auf dieselbe Art und Weise zu glauben.

Oder glaubst Du, dass Du dem folgen solltest, was Du selber als richtig und gut und wahr und
auf Liebe gegründet empfindest?
Frage Dich selbst, ob es in diesem Job irgendetwas gibt, was nicht Dir entspricht.
Frage Dich selber ob es in diesem Job irgendetwas gibt, was Du mit irgendjemandem
sonst besprechen musst.
Glaubst Du nicht, dass Du diesen Job machen kannst, ohne dass irgendjemand wissen muss,
dass das DEIN Geheimnis ist. DEINE Magie?"

„Aber wenn das wirklich möglich ist und wirklich sooo gut, dann möchte ich das gerne mit andere teilen.
Ich hasse es, gute Dinge von anderen fernzuhalten.
„Geschätztes Wesen, wie kannst Du etwas teilen, was Du Dir nicht zuvor für Dich selber getan hast?"

„Aber woher kommt dann das Geld? Wer bezahlt mein Gehalt?"
„Damit brauchst Du Dich nicht zu beschäftigen.
Es wird in der Form kommen, die zu der Schwingung passt in der Du es angesammelt hast.
Alles ist möglich.
Glaube nicht, das diejenigen von uns in den höheren Bereichen, die an der Schwelle
aller Schöpfung sitzen, dass wir nicht wissen würden, wie sich simples menschliches Geld manifestiert. Vergiss nicht, dass Geld nichts Reales ist. Tausch ist real.
Geld ist nichts als Papier, ein materielles Tauschmittel.
Es ist ein Symbol. Es hat keine Bedeutung in den Augen der Schöpfung.

Ob es nun einen Wert von 1 $ oder von 1.000.000.000 $ repräsentiert.
Es ist nur eine gewachsene Erscheinung von höherer Schwingung.
Das ist wieder eine Frage des Vertrauens, geliebtes Wesen.

Du musst vertrauen, und dann musst Du erlauben und offen sein, zu empfangen.
Wenn Du verschlossen bist, wird es auch kommen, aber Du wirst den Empfang übersehen.

Goldie seufzte noch einmal.
Dann stand sie auf, klopfte den Sand von sich ab.

„OK dann. Unterschreib!" und sie reichte Metatron ihre Hand um ihm hoch zu helfen
und seine Hand zu schütteln.
Metatron drückte sie fest und gratulierte ihr. „Da gibt's nur noch eine kleine Formalität. Ich möchte, dass Du Deine Zusage in den Sand schreibst und sie aussprichst um Dein Einverständnis zu dem Job zu erklären.

Goldie kniete nieder und schrieb mit den Fingern, was er ihr vorsagte:
Ich, Goldie bin ein göttlicher Mensch
Ich bin Liebe, ich bin geliebt.
Mein Job ist es, freudvoll und voll Liebe zu leben
Ich bin wertvoll und ich bin es wert
Und so ist es!

Sie stand auf und er forderte sie auf es laut auszusprechen.
Sie drehte sich hin zur Brandung und zum azurblauen Meer und rief:
Ich, Goldie bin ein göttlicher Mensch
Ich bin Liebe, ich bin geliebt.
Mein Job ist es, freudvoll und voll Liebe zu leben
Ich bin wertvoll und ich bin es wert
Und so ist es!

Tränen der Freude flossen über ihr Gesicht und ihre Seele erkannte, dass sie sich an ihre
wahre Absicht erinnert hatte.
Sie rief es noch einmal und noch einmal begleitet von freudigem Lachen.
Sie drehte sich um, um Metatron noch einmal zu drücken und er war weg.

Er hatte nicht einmal Fußabdrücke hinterlassen und war nirgendwo mehr zu sehen.
Da waren nur noch der Mann mit seinem Hund, die immer noch Fresbee spielten.

Goldie lächelte in sich hinein.

„Und so ist es!" flüsterte sie.



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